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2 unschlagbare Top-Gründe für Ihren Optionen-Handel mit Gewinn

Schon die Konstruktion von Optionen bringt die Vorteile, dass keine Kursmanipulationen möglich sind, dass es kein Insolvenzrisiko durch Zahlungsunfähigkeit eines Emittenten gibt und dass kurzfristige Kursbewegungen in die nicht erwartete Richtung nicht zum K.o. der Investition führen, so wie bei K.o.-Scheinen.

Auf dieser unschlagbaren Basis bauen die 2 Top-Gründe für den Optionen-Handel auf:

Der 1. Grund für Optionen ist deren hohe Hebelkraft.

Als 2. Grundkommt die perfekte Kombination von Optionen mit Aktien dazu.

1. Grund: Die hohe Hebelkraft.

Statt vieler Worte belege ich diese Aussage einfach mit einem realen Trade, der kürzlich zum 100%-Ziel-Gewinn geführt hat. Dieser Trade zeigt anschaulich die hohe Hebelkraft der Optionen.

Der Gewinn-Faktor 10 ist bei Call-Optionen nicht ungewöhnlich

Die hohe Hebelkraft bietet eine hervorragende Basis, um spekulative Gewinn-Chancen mit Optionen zu nutzen. Da ist ein Faktor von 10 nichts Außergewöhnliches.


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Hier (Intel: Aktie + 12,9% – Option +100%) war es der Faktor 7,7, um den sich Call-Optionen auf die Aktie besser entwickelten als die Aktie selbst. Natürlich lassen sich Optionen auch für Trades auf Abwärtsbewegungen der Märkte einsetzen.

Mit Put-Optionen bei fallenden Märkten gewinnen

Wenn Sie auf fallende Kurse von Aktien oder Indizes setzen, nehmen Sie Put- statt Call-Optionen. Wenn der Basiswert (Aktie oder Index) in vergleichbar kurzer Zeit wie beim Trade auf Intel rund 10% bis 15% verliert, führt das Put-Optionen zum 100%-Ziel-Gewinn.

Halten wir also fest: Mit Call- und Put-Optionen kann jede Aufwärts- beziehungsweise Abwärtsbewegung genutzt werden, um Gewinne zu erzielen. Damit ist das Haupteinsatzgebiet der Optionen bereits definiert. Es ist die hohe Hebelkraft. Es gibt aber ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet für Optionen.

2. Grund: Optionen lassen sich mit Aktien perfekt kombinieren

Aktien ohne Optionen sind verschenktes Geld, so klar und hart sieht die Realität aus. Schätzungsweise mehr als 95% (Zahl nicht verifiziert) aller Aktienkäufer verschenken in diesem Sinne Geld.

Da es hier um die „Gründe für den Optionen-Handel“ geht, reiße ich das Thema nur kurz an. Ich unterteile das Zusammenspiel von Aktien und Optionen in 2 Möglichkeiten:

Mit dem Kauf von Call- und Put-Optionen optimieren Sie Ihre Aktienbestände

Ich empfehle, einen Teil des in Aktien angelegten Geldes in Optionen umzuschichten. Dafür gibt es keine Eile, wenn Sie möglicherweise 3 oder 5 oder 20 Jahre nur Aktien im Depot hatten.

Sie warten auf den nächsten Kursanstieg und verkaufen etwa 10% der Aktien (Wert der Aktien). Mit diesen Barmitteln (Cash-Bestand) spekulieren Sie mit Call-Optionen auf Aktien, die Sie im Depot halten. Denn bei denen sind Sie ja von Kursgewinnen überzeugt.

Diese 10% entwickeln sich weit volatiler als Ihre Aktien. In der Spitze wird der Depotwert noch etwas mehr schwanken, als Sie es bisher sowieso schon kennen (und ausgehalten haben). Wenn es nach oben geht, perfekt – es wird Ihnen recht sein. Sie optimieren Ihre Gewinne.

Nehmen wir aber an, die Kursschwankungen führen abwärts. Nehmen wir den Fall, dass sich die Call-Optionen im Wert halbieren. Sie verbuchen sowieso Verluste mit den Aktien. Der 10%ige Anteil der Call-Optionen im Gesamt-Depot, der sich im Wert halbiert hat, wirkt sich mit 5% im Gesamt-Depot aus. Natürlich nicht toll, aber es ist zu vertreten und zu verkraften.

Legen die Aktienindizes zu, verlieren Sie mit den Put-Optionen bis hin zum Totalverlust. Wenn der DAX (und damit unterstellt Ihr Aktienbestand) in 1,5 bis 2 Jahren aber z.B. +20% oder mehr zulegt, ist das verkraftbar. Kommt es jedoch zu deutlichen Kursverlusten der Indizes bis hin zum Crash, sind zwischenzeitliche Gewinne von +100% und auch weit mehr mit Put-Optionen mehr als nur ein Trostpflästerchen für Ihr Aktiendepot.

Das perfekte Zusammenspiel von Aktien + Optionen

Ein perfekt geführtes Depot mit Aktien + Optionen hat ein weit besseres Chance-/Risikoverhältnis als jedes vergleichbare reine Aktien-Depot. Denn zusätzlich zum Kauf von Optionen und deren Glattstellung können Sie Stillhalter-Geschäfte mit Optionen zum Aktienkauf mit Rabatt“ und zur „Zusatzrendite auf Aktienbestände“nutzen.

Diese Strategien stellen Dividenden weit in den Schatten. Zugegeben, diese Strategien (Put- und Call-Verkauf als Stillhalter im Zusammenspiel mit Aktien) sind nicht ganz einfach. Die Strategien erläutere ich ausführlich und einfach nachvollziehbar in meinem Börsendienst Heißmanns Königsklasse.

Ab einem Aktienbestand von rund 40.000 € können Sie „Aktien + Optionen im perfekten Zusammenspiel“ so erfolgreich einsetzen, dass die für unmöglich gehaltene Formel gilt: Mehr Rendite bei gleichzeitig weniger Risiko.

13. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.