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2016: So sieht jetzt Angebot und Nachfrage nach Wohnimmobilien aus

Das wesentliche Kriterium für den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnungen. Die Nachfrage wächst auch weiterhin schneller als das Angebot.

Das liegt nicht nur an den vielen Einwanderern, die nach Deutschland kommen, sondern auch daran, dass es immer mehr Single-Haushalte gibt. Auch der wieder anziehende Neubau mit Wohnungsfertigstellungen im Jahr 2015 wird nicht ausreichen, um die Nachfrage zu befriedigen.

Das Jahr 2016: positive Preisprognose vorausgesagt

Im Jahr 2016 ist von einem weiteren Anstieg der Mieten und Kaufpreise auszugehen. Das hängt mit der weiterhin hohen Nachfrage zusammen. Sinkende Leerstände bei Wohnungen tragen ebenfalls dazu bei, dass es keine Entlastung auf dem Wohnungsmarkt geben wird.


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Das sind die Mietunterschiede zwischen Stadt und Land

Der Anstieg der Mieten begann in den Kernstädten im Jahr 2008. Seit 2007 sind sie um 21% gestiegen, im Jahr 2015 um 4,5%. Diese Entwicklung setzt sich fort. Zurzeit liegt die Steigerung bei 3,4% im Vergleich zum Vorjahr.

In den Landkreisen setzte der Anstieg der Mieten im Jahre 2009 ein und fällt mit 2,7% geringer aus als in den kreisfreien Städten.

Die divergente Entwicklung erhöht das Preisgefälle zwischen Stadt und Land. In westdeutschen Städten kostet eine 60 bis 80 m² große Wohnung mit gleichem Baujahr und gleicher Ausstattungsqualität im Durchschnitt 1,85 €/m² mehr als auf dem Land, ein Preisunterschied von rund 26%. Noch im Jahr 2007 betrug die Preisdifferenz nur 14%.

Das sind die Kaufpreisunterschiede zwischen Stadt und Land

Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen folgen dem gleichen Muster. In den kreisfreien Städten in Westdeutschland stiegen die Angebotspreise seit 2007 um 23,1%, im Jahr 2013 um 6,7%.

In den Landkreisen in Westdeutschland begannen die Preise erst 2009 zu steigen. Man erkennt aber, dass der Aufschwung der Immobilienpreise von 2005 bis heute anhält und auch im ländlichen Raum zu steigenden Preisen geführt hat.

In Deutschland entstehen vielerorts neue Flächen in sehr guter Lage. Prognosen gehen davon aus, dass auch im Jahr 2016 die Mieten an den Top-Standorten weiter steigen werden. Das wird in Deutschland genauso der Fall sein wie in den Top-Städten weltweit.

Steigerungsraten der Mieten deutscher Metropolen immer noch geringer als in vielen anderen Ländern

Allerdings sind die Steigerungsraten bei den Mieten in den deutschen Metropolen nicht ganz so ausgeprägt wie dies in Städten wie Paris, London oder New York der Fall ist. Ungeschlagen sind im vergangenen die Steigerungen bei den Mieten in Paris mit ca. 29% Zunahme.

Tipp: Diese Zahlen können auch gut bei neuen Mietern eingesetzt werden, wenn dort wieder einmal versucht wird, die Mieten nach unten zu verhandeln. Ein Vergleich kann unter Umständen dabei helfen, Mieter von einem guten Mietpreis zu überzeugen.

9. Mai 2016

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Von: gevestor-group.