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213.000,- € im Schnitt für ein Einfamilienhaus

Ist Wohneigentum zu teuer in Deutschland? Wie passen die gestiegenen Immobilienpreise und die Erschwinglichkeit von Wohnimmobilien zusammen? Diesen Fragen gehen wir gerade nach*.

Wer will schon Durchschnitt?

Erinnern Sie sich an die Werbung eines großen Investmenthauses? Dort wurde die Fragegestellt, ob man das „zweitbeste“ von etwas haben will. Natürlich will das niemand.

Und durchschnittlich sein will auch niemand. Aber ein gescheiter Mittelwert hilft bei der Einordnung von Preisen.

Beispiel Auswertung aus Datenbanken

Sie kennen das als Kunde einer der großen Immobilien-Datenbanken in Deutschland. Dort wird jede Immobilie in vielfacher Hinsicht eingeordnet. Es wird die Abweichung von der Norm, also vom Durchschnitt, aufgezeigt.

Abweichung erfordert Begründung

Jede Abweichung von dem Durchschnitt sollte begründet werden können. Lage, Ausstattung, Zustand usw. machen dann den Unterschied aus.

213.000,- € für das durchschnittliche Einfamilienhaus

Hätten Sie gewusst, was das durchschnittliche Einfamilienhaus in Deutschland kostet?

Das durchschnittliche Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert kostet in Deutschland derzeit 213.000 Euro. Das hat der Immobilienverband IVD in seinem Preisspiegel für Wohnimmobilien für das Jahr 2013 gerade ermittelt. Der Preisspiegel ist vor kurzem veröffentlicht worden.

Plus 3,4%

Dieser Wert von 213.000,- € entspricht einem Plus von 3,4% gegenüber dem Vorjahr.

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Im Vergleich zu vor 20 (zwanzig !) Jahren bedeutet das einen Anstieg um ziemlich genau 10%.


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Was stellt der IVD noch zu den Preisen bei Einfamilienhäusern im Jahr 2013 fest?

  • Mit der Einwohnerzahl nehmen die Preise und deren Zuwächse zu.
  • In einer Kleinstadt kostet ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von rund 125 Quadratmetern rund 173.000 €.
  • In einer Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern beträgt der durchschnittliche Preis dagegen 235.000,- €

Wohnlage und Substanz machen den weiteren Unterschied aus

  • Ein gut ausgestattetes Einfamilienhaus mit guter Bausubstanz und in ruhiger, guter Wohnlage und einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern kostet in einer Kleinstadt 227.000 €.
  • Das gleiche Haus kostet in einer Metropole mehr als doppelt so viel, fast 491.000 €.
  • Ein Haus mit sehr gutem Wohnwert, und in sehr guter Wohnlage und 200 Quadratmetern

Wohnfläche kostet zwischen 308.000,- € und 838.000,- €.

Zum Schluss ein paar Beispiel für Sie:

  • München: 685.000,- € (+ 6,2%)
  • Stuttgart: 485.000,- € (+3,2%)
  • Düsseldorf: 430.000,- € (+ 4,7%)
  • Frankfurt: 430.000,- € (+4,7%)
  • Köln: 350.000,- € (+ 6,1%)

(Alle Angaben für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert)

Sehen Sie alle Angaben immer als Richtwert an, an dem Sie sich orientieren können. Wenn ein Angebot, das Sie haben, in Lage, Ausstattung, Bausubstanz und Zustand vom Durchschnitt abweicht, dann erklärt sich dadurch die Abweichung nach oben oder unten von dem Durchschnittswert.

* Die ersten Teile zur Beitragsreihe “Entwicklung der Immobilienpreise” können Sie unter den folgenden Links nachlesen:

Teil 1: Haben Sie’s gelesen? Immobilien in Städten sind überbewertet?!

Teil 2: Wann ist eine Immobilie zu teuer?

Teil 3: Das Risiko, eine Immobilie zu teuer einzukaufen

Teil 4: Was kosten Eigentumswohnungen im Jahr 2013?

4. November 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sven Johns. Über den Autor

Sven R. Johns ist Rechtsanwalt und war 15 Jahre Bundesgeschäftsführer des Immobilienverband IVD (bis Mitte 2012). Seit fast 20 Jahren ist er zunächst als Rechtsanwalt und dann als Geschäftsführer im Immobiliengeschäft vertraut.