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3-Filter-Strategie: So funktioniert der Königsweg der Aktienauswahl

Anleger können immer zwischen einer Vielfalt an Strategien wählen – nicht alle sind gleich gut für jeden geeignet. Aber die Strategie von James O’Shaughnessy sollte sich jeder Privatanleger zumindest einmal genauer angesehen haben.

James O’Shaughnessy untersuchte als erster empirisch, welche Strategien an der Börse auf lange Sicht wirklich zum Erfolg führen.

Er nannte sein Ergebnis 3-Filter-Strategie.

Das Ergebnis seiner Computeranalyse der Daten von 44 Jahren zwischen 1952 und 1996 zeigt, warum es sich lohnt, Anlage-Strategien genau zu vergleichen.

Die Geschichte der 3-Filter-Strategie

Ende Dezember 1952 waren an der Wall Street 10.000 $ in ausgewählte, bestimmte Kriterien erfüllende US-Werte angelegt worden.

Daraus sind mit der besten von O’Shaughnessy untersuchten Strategie bis Ende 1996 stolze 13 Mio $ geworden.

Das entspricht einer Rendite von durchschnittlich 18,6% pro Jahr.

Der S&P 500 schaffte in diesem Zeitraum im Schnitt gerade einmal 11,5% jährlich.

3-Filter-Strategie – der Königsweg für die Aktienauswahl

Eine Kombination der wachstums- und wertorientierten Kriterien erwies sich in der Langzeitbetrachtung als die beste Methode.


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Denn mit der Anzahl der einbezogenen Bestimmungsgrößen steigt der zu erwartende Anlage-Erfolg überproportional.

Aus seinen Untersuchungen leitete O’Shaughnessy die 3-Filter-Strategie ab, welche auch als Cornerstone-Growth-Strategie oder teilweise auch ganz simpel als O’Shaugnessy-Strategie bekannt ist.

In seinen Aufzeichnungen nennt er sie außerdem selbst „Stein-der-Weisen-Strategie“.

Denn bei seinen Erhebungen, die den amerikanischen S&P 500 über einen 4 Jahrzehnte währenden Zeitraum betrafen, erzielte er mit dieser Vorgehensweise die weitaus beste Performance.

Die Aktienauswahl findet nach 3 Kriterien statt

Die 3-Filter-Strategie ist die komplexeste, aber auch erfolgversprechendste von mehreren der von O’Shaughnessy überprüften Anlage-Strategien.

Die Aktienauswahl findet bei ihr nach folgenden 3 Kriterien statt:

1. Kriterium

Grundvoraussetzung ist, dass das Unternehmen ein konstantes Gewinnwachstum aufweist.

Denn nur, wenn die Gewinne steigen, kann sich die Aktie nachhaltig positiv entwickeln.

Nur diejenigen Aktien, bei denen die Gewinne in den vergangenen 5 Jahren gewachsen sind, kommen in die engere Wahl.

2. Kriterium

Für diese Werte wird das Kurs-Umsatz Verhältnis (KUV) errechnet und eine Rangliste erstellt.

Ganz oben stehen diejenigen Titel mit dem niedrigsten, ganz unten die Aktien mit dem höchsten KUV. (Bedingung: KUV<=1,5).

Grundannahme ist: je niedriger das KUV, desto besser.

3. Kriterium

Auf das Ergebnis wird nun der 3. Filter angesetzt – die relative Stärke.

Dabei geht es um folgende Überlegung:

Grundsätzlich stehen die Chancen für diejenigen Aktien hinsichtlich einer besseren Kursentwicklung gegenüber dem Index besser, die sich auch im Vorfeld als Outperformer präsentierten und dadurch eine hohe relative Stärke entwickelten.

Sollte in den folgenden Jahren ein Kriterium nicht mehr erfüllt sein, wird die Aktie verkauft und gegen eine andere ausgetauscht.

Mehr zum Thema: Aktien: Auswahl-Kriterien von O’Shaughnessy


Strategieüberwachung und Strategiebruch
 


31. Juli 2013

Von: David Gerginov. Über den Autor

Die Welt der Finanzen und der Politik hat David Gerginov von jeher fasziniert. Aber auch das Weitergeben von wichtigen Informationen und Hintergrundwissen ist ihm wichtig. Mit seinen Beiträgen möchte er Lesern wichtige Fakten vermitteln und bei der Vertiefung des eigenen Wissens helfen.