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3 Methoden zur Risikobegrenzung, ohne auf eine Rendite zu verzichten

Rendite und Risiko einer Investition sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn Sie eine höhere Rendite erzielen möchten, müssen Sie auch ein höheres Risiko in Kauf nehmen.

Achten Sie bei der Zusammenstellung Ihres Depots stets darauf, dass es Ihrer individuellen Risikobereitschaft entspricht.

Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Ihr Risiko in Grenzen zu halten, ohne auf eine attraktive Rendite zu verzichten. Auf den folgenden Seiten dieses Artikels zeigen wir Ihnen,

  • wie Sie mittels Diversifikation das Risiko für Ihr Gesamtdepot reduzieren,
  • wie Sie mit Stoppkursen das Risiko bei Einzelpositionen begrenzen, und
  • wie Sie weitere Risiken vermeiden.

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Wie Sie Anlagerisiken für Ihr Gesamtdepot mittels gezielter Diversifikation begrenzen können

Der Grundsatz „je höher die Rendite, desto höher auch das Risiko“ gilt lediglich bei Einzelwerten. Für mehrere Einzelwerte zusammengenommen sieht die Sache anders aus.

Durch geschickte Mischung verschiedener Wertpapiere können Sie eine Verbesserung des Rendite-Risiko-Verhältnisses in Ihrem Gesamtdepots erreichen.

Der folgende Chart verdeutlicht die Wirkung der Diversifikation. Bereits ab zwei Wertpapieren ist das Risiko (in Form von Kursschwankungen) des Depots wesentlich geringer als das Risiko der beiden Einzelwerte. Die Rendite bleibt dagegen gleich.

Risikobegrenzung durch Diversifikation

Der Chart zeigt die Entwicklungen zweier Aktien (gestrichelte Linien) und die Entwicklung des Gesamtdepots (dicke Linie), welches aus den beiden Aktien besteht.

Im Vergleich zu den Einzelaktien weist das Gesamtdepot wesentlich geringere Schwankungen auf. Bei gleicher Rendite ist das Risiko des Gesamtdepots geringer.

Die Finanzwissenschaft hat längst eine Lösung für die optimale Diversifikation gefunden. Mit der so genannten „Modernen Portfoliotheorie“ lässt sich diese anhand von Rendite, Volatilität und Korrelation von Wertpapieren rechnerisch ermitteln.

Aber auch Sie als Privatanleger können mit gesundem Menschenverstand statt mit endloser Rechnerei eine ausreichend gute Diversifikation für Ihr Depot erreichen.

Eine brauchbare Risikostreuung bietet Ihnen bereits die Anwendung des KpG-Anlagekonzepts. Die Mischung von verschiedenen Wertpapierarten bringt Ihnen eine deutliche Risikoreduzierung. Diese können Sie durch gezielte Maßnahmen weiter verbessern.

„Feinabstimmung für Ihr Depot”: Weitere Möglichkeiten der Diversifikation

Angenommen Ihr Aktiendepot besteht aus den Werten Volkswagen, Daimler, BMW und Porsche. Das sind alles Unternehmen aus der gleichen Branche und dem gleichen Land.

Warum ist dies nach Risikogesichtspunkten ungünstig? Die Kursentwicklung aller Aktien dieses Depots wird voraussichtlich relativ ähnlich verlaufen. Man spricht in diesem Fall von einer hohen Korrelation. Eine Risikobegrenzung können Sie mit diesem Depot kaum erreichen.

Meldet beispielsweise ein Autohersteller schlechte Absatzzahlen, wirkt sich dies auch auf die Aktienkurse der anderen Unternehmen der Branche negativ aus. Die Anleger vermuten, dass auch sie mit Absatzproblemen zu kämpfen haben und trennen sich vorsichtshalber von ihren Aktien.

7. November 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.