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5 Dividenden-Auswahlmethoden: Strategie Nr. 1 lautet „Stockpicking“

Falls Sie als Leser des „Geldanlage-Berater“ jetzt Ihre mittelfristigen Aktien-Entscheidungen auf der Grundlage der aktuell ausgezahlten Dividende treffen wollen, bieten sich Ihnen die folgenden 5 Dividenden-Auswahlmethoden:

  1. „Stockpicking“ in einzelne Dividendenwerte
  2. O’Higgins (Low-5): in 4 Schritten bis zu 100% Plus gegenüber dem Index
  3. Die Low-4-Strategie: noch bessere Ergebnisse
  4. Die Low-2-Strategie von Robert Sheard: mehr Rendite, höheres Risiko
  5. Die GB-Top-Dividenden-Strategie: die einfachste Auswahl für Sie

Diese Methoden unterscheiden sich in puncto Risikoeinsatz und Risikobereitschaft.

Die Dividendenrendite nach Michael O’Higgins, der die „Low-5-Methode“ entwickelt hat, ist die Basis für Ihre Auswahl. Sie berechnet sich aus den bisher gezahlten Dividenden.

Der „Geldanlage-Berater“ schlägt Ihnen vor, diese Dividenden für Ihre Auswahl zu nutzen, weil dies für Sie eine sicherere Auswahlmethode darstellt als künftig ausgeschüttete Dividenden zur Grundlage zu wählen.

Zu einem späteren Einstiegszeitpunkt empfiehlt Ihnen der „Geldanlage-Berater“, Schätzungen für die Dividenden vorzunehmen.


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„Stockpicking“: mit gezielten Auswahlmethoden unterbewertete Aktien finden

Wenn Sie wegen der „Verzinsung“ Ihres Geldes durch das sogenannte „Stockpicking“ in einzelne Dividendenwerte investieren wollen, brauchen Sie ausführliche Informationen über die jeweilige Aktie und das entsprechende Unternehmen.

Auf diese Weise gehen Sie kein allzu hohes Kursrisiko ein.

Im Unterschied zum „Stockpicking“ zielt die Dividendenstrategie darauf ab, primär Aktien auszuwählen, die im Kurs unterbewertet sind. Das war die Zielsetzung von Benjamin Graham, Michael O’Higgins & Co., den Begründern dieser Strategie.

Für die Auswahl von Aktien nach der höchsten Dividendenrendite bevorzuge ich die Methoden, die sich aus den Lehren der vergangenen Jahre ergeben haben. Sie sind einfach anzuwenden, wie Sie im Folgenden sehen werden.

Mithilfe dieser Methoden verbessern Sie Ihre Auswahl gegenüber anderen Investmentansätzen noch einmal erheblich.

Ihr Vorteil: Langfristig werden Sie mit unterbewerteten Aktien bessere Kursgewinne erzielen. Hohe Dividendenrenditen (die „Verzinsung“ der Aktie) sind ein wichtiges Signal für unterbewertete Aktien.

Mit diesen Voraussetzungen können Sie Ihr Dividendendepot zusammenstellen.

 Mehr zum Thema: Dividenden: Wissenswertes im Überblick

Die sichersten Kurslisten finden Sie im „Geldanlage-Berater“

Jetzt brauchen Sie sich nur noch für die „beste“ Auswahlmethode der Aktien zu entscheiden. Die Auswahl der besten Dividenden-Aktien nach einer festgelegten Methode bietet Ihnen nahezu unschlagbare Vorteile:

Dividenden-Auswahlmethoden und ihre Vorteile

  • Die Auswahl ist unkompliziert.
  • Die meist sichere Substanz des Unternehmens reduziert das Risiko.
  • Die Rendite ist meist höher als die des zugrundeliegenden Standardindizes.
  • Steuervorteil: Nur 50% der Dividenden werden besteuert; Sie zahlen nur die Hälfte an Einkommensteuer gegenüber Zinsen.

Nachteile

  • Einzelne Aktien mit überdurchschnittlichem Potenzial landen oft nicht in der Auswahl, da die Dividendenrendite nicht berücksichtigt, dass einbehaltene Gewinne von Technologie-Firmen oft für sinnvolle Investitionen eingesetzt werden.
  • Die Strategien funktionieren nur dann gut, wenn die Dividendenschätzungen zuverlässig sind.
  • Wenn die Märkte stark fallen, verzeichnet das Dividendendepot auch Verluste.

Beachten Sie noch einmal Ihren Steuervorteil gegenüber Anleihen:

Mehr dazu: Kapitalertragsteuer bei Dividenden – was Anleger beachten sollten

Bei Anleihen müssen Sie die Zinseinnahmen voll versteuern, dagegen sind Dividenden-Einnahmen seit 2001 nach dem Halbeinkünfteverfahren zu versteuern.

29. November 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.