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Optionen: 5 Schritte zum Optionen-Handel

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie schnell und einfach Sie zum Handel mit dem besten Hebelprodukt, den Optionen, kommen.

5 Schritte und es geht los:

1. Schritt: Sie benötigen einen Broker

Optionen werden an speziellen Terminbörsen gehandelt. Den Zugang zu diesen bieten Ihnen nur wenige Broker an.

Der Grund: Optionen werden nicht von Banken emittiert (herausgegeben).

Damit verdienen die Banken an Optionen (zu) wenig. Deshalb raten Ihnen viele Banken von Optionen ab und erschweren Ihnen den Zugang zu Terminbörsen bzw. bieten den Zugang gar nicht erst an.

a. Sie haben bereits ein Depot

Wenn Sie ein Depot (für Aktien und / oder Optionsscheine, Zertifikate etc.) haben, fragen Sie Ihren Broker, ob Sie über ihn auch Optionen (nicht Optionsscheine!) an der europäischen Terminbörse Eurex und an US-Terminbörsen handeln können.

Wenn das über Ihren Broker möglich ist, beantragen Sie die Zulassung zum Handel von Optionen an den Terminbörsen.

b. Sie haben kein Depot oder Ihr Broker bietet den Optionen-Handel nicht an

Sie müssen für den Optionen-Handel bei einem geeigneten Broker ein Depot eröffnen und den Zugang zum Handel mit Optionen an Terminbörsen beantragen.

Da viele Banken keinen Zugang zu den Terminbörsen anbieten, habe ich eine Broschüre „Brokervergleich“ erstellt.

Dort finden Sie geeignete Broker für den Optionen-Handel. Diese Broschüre senden wir Ihnen gerne zu, wenn Sie uns eine E-Mail an redaktion@optionen-profi.de senden und die Broschüre „Brokervergleich“ anfordern.


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2. Schritt: Sie zahlen Geld auf Ihr Depot ein

Bei der Eröffnung des Depots helfen Ihnen service-freundliche Broker, die Sie in der oben genannten Broschüre finden. Wenn Sie das Depot eröffnet haben, zahlen Sie Geld ein.

Dazu ein Tipp: Starten Sie mit kleinen Beträgen.

Wenn Optionen und auch der Broker für Sie neu sind, starten Sie langsam.

Egal, ob Sie Millionär sind oder einige tausend € für die Börse bereitstellen können oder wollen, nehmen Sie nur einen kleineren Betrag und testen damit erst einmal die „Welt der Optionen“.

3. Schritt: Lassen Sie sich für Terminbörsen freischalten

Für den Optionen-Handel benötigen Sie die so genannte Termingeschäftsfähigkeit.

Je nach Vorkenntnissen erhalten Sie diese sofort, indem Sie entsprechende Fragen (im Internet oder auf dem Postweg) beantworten.

Sonst müssen Sie dem Broker bestätigen, dass er sie über die Risiken aufgeklärt hat (das macht er entsprechend), damit Sie die Zulassung erhalten.

Die Risiken bei gekauften Optionen sind auf das investierte Kapital begrenzt.

Bei gekauften Optionen (Long-Calls, Long-Puts) ist eine Nachschusspflicht ausgeschlossen. Die Broker weisen Sie aber auf höhere Risiken (Nachschusspflicht) hin.

Hintergrund: Der Broker muss entsprechende Hinweise geben, weil er nicht weiß, welche Art Geschäfte Sie tätigen wollen. Es gibt mit Optionen sogenannte Stillhaltergeschäfte (Verkauf von Optionen, die Sie nicht im Depot haben).

Dabei gibt es die Haftung über den eingesetzten Betrag hinaus; und damit eine Nachschusspflicht. Deshalb gibt der Broker richtigerweise diese Hinweise.

Bei Kauf und späterem Verkauf der Optionen ist dieses Risiko nicht vorhanden.

4. Schritt: Erster Kauf eines Kontrakts

Sie haben den Broker, die Zulassung zu den Terminbörsen und „ein paar €“ im Depot. Im Rahmen des Guthabens können Sie Optionen kaufen. Wenn Ihnen Optionsscheine vertraut sind, finden Sie sicher geeignete Kaufkandidaten.

Wichtig ist:

Optionsscheine haben eine WKN oder ISIN. Optionen haben diese nicht.

Optionen sind durch die Angaben Kürzel, Call oder Put, Laufzeit, Basispreis eindeutig definiert – eine kleine Umstellung, wenn Sie sonst mithilfe von WKN oder ISIN geordert haben.

Ob Anfänger oder schon erste Erfahrungen, ich empfehle: Kaufen Sie als erstes von einer Option einen Kontrakt. (Optionen werden in Kontrakten gehandelt.)

Dabei lernen Sie die für Sie neue Handelsmaske kennen, haben den ersten Kauf und sehen, wie sich die Option nach dem Kauf im Kurs bewegt.

Das ist schon alles. Der Start ist gelungen.

5. Schritt: Kauf und Verkauf einiger Kontrakte

Wenn das geklappt hat (und ich versichere Ihnen: es klappt), verkaufen Sie diese erste Option, wenn Sie ein paar € Gewinn realisieren können.

Es geht nicht darum, ob das 5, 50 oder 250 € Gewinn sind, sondern es ist ein Erfolgserlebnis.

Und dann kaufen Sie den nächsten Kontrakt oder auch 2 oder noch mehr.

Ich empfehle aber auch an dieser Stelle: Erhöhen Sie die Investitionen nur langsam.

Sie können sicher sein: Sie verpassen nichts. Es kommen immer wieder neue Chancen.

Fazit

So einfach ist der Weg in die Welt der im Kurs nicht manipulierbaren Optionen. So einfach ist der Weg in die Welt der Optionen, die keinem Totalverlustrisiko durch Insolvenz eines Emittenten unterliegen.

An den Optionen-Börsen in Deutschland und in den USA kaufen und verkaufen Sie Optionen so einfach wie Aktien. Probieren Sie es einfach einmal aus! Wenn Sie Unterstützung brauchen, erhalten Sie die z.B. im Optionen-Profi.

27. November 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.