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6 Regeln der Top-Investoren: Ihr Renditeschatz

Die Regeln des Reichwerdens sind nicht so kompliziert, wie oft dargestellt.

Im Kern reduziert sich Vieles auf Regeln, die Sie recht gut kontrollieren können.

Diese Regeln fassen wir hier kurz zusammen, damit Sie wissen, woran auch unsere Fundamental-Redaktionen ihre Entscheidungen orientieren. Die Top-Investoren und Analysten sind sich im wesentlichen einig.

Verluste nicht laufen lassen

Eine scheinbar banale Regel ist die berühmte Verlustbegrenzung. Dabei kämpfen Investoren mit menschlichen Schwächen.

Psychologische Studien zeigen, dass wir an der Börse Verluste laufen lassen, weil das Mehr an Verlusten meist weniger wiegt, wenn die Positionen weiter laufen.

Wer von einem Depotstand von 0 aus 10 Euro verliert, ist davon stärker betroffen als Investoren, die von –100 aus auf –110 fallen.


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Umgekehrt funktioniert der Gewinn-Sektor: Je höher die Gewinne, umso schneller nehmen wir diese vom Tisch. Denn: die ersten 10 Euro würden mehr bedeuten als die Euros zwischen 100 und 110 Euro. Bedenken Sie aber: es geht jeweils um 10 Euro.

  • Warren Buffett zeigt, dass es besser ist, ein gutes Unternehmen zum „fairen“ Preis zu kaufen als ein „mittelmäßiges“ Unternehmen zu einem günstigen Einkaufskurs.

Buffett kommt darauf, nachdem er als erfolgreichster Investor aller Zeiten eigene Bewertungssysteme für nieddrige Kurse entwickelt hat. Dabei hat er erfahren, wie nachhaltig die „guten“ Unternehmen wachsen können.

Der berühmte Anleihen-„Guru“ Bill Gross rät: Investieren Sie in gute Ideen und teilen Sie das Vermömgen nicht zu stark auf. Dieselbe Idee vertritt in etwa auch Warren Buffett, der meint, Depots müssten überschaubar bleiben.

Daher: bleiben Sie bei den besten Anlage-Ideen, die Sie haben. Wir werden Sie darin unterstützen.

Investieren Sie langfristig, so „Prince Alwaleed Bin Talal“. Der saudi-arabische Investor hat die Erfahrung gemacht, dass die kurzfristigen Trades am meisten Geld kosten.

Wir schließen uns auch hier mit dem Verweis auf Warren Buffett an. Der US-Investor meint, er kaufe Unternehmen, die er am liebsten ein Leben lang hält.

Carl Icahn, den Sie vielleicht noch aus Medienberichten vor einigen Jahren kennen, ist als „Unternehmensplünderer“ bekannt geworden.

Konkret: 1985 kaufte er die damalige TWA – eine US-Fluggesellschaft. Dabei prägte er als Vorbild für den von Michael Douglas in „Wall Street“ verkörperten Gordon Gekko den Spruch: „Wenn du einen Freund brauchst, kauf Dir einen Hund“.

Nach Wachstumschancen, die in der Zukunft liegen, sucht „Carlos Slim“

Der Investor gilt als einer der reichsten Männer der Welt und beteiligt sich an Unternehmen, die künftig stark wachsen sollen. Er nennt ausdrücklich Mexico und Latein Amerika als Ziel.

Die sechs Top-Investoren haben Regeln aufgestellt, die sie selbst reich gemacht haben. Vor allem die Buffett-Ideen sind so einfach nachzuvollziehen, dass wir meinen:

Orientieren Sie sich im Zweifel an den langfristigen Wert-Vorstellungen dieses Gurus, orientieren Sie sich zudem am Depotgrößen-Vorschlag von Bill Gross.

6. Januar 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.