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7 Tipps für den Umgang mit Maklern

Gerade die Bewohner von Großstädten kennen die Misere des Wohnungsmarktes: Bei der Wohnungssuche geht ohne Makler gar nichts mehr. Das Gleiche gilt natürlich für die Eigentümer, die mithilfe eines Maklers die Wohnung vermitteln möchten. Doch Makler ist nicht gleich Makler. Diese Tipps können dabei helfen, den richtigen Makler zu finden.

Makler verlangen für ihre Arbeit viel Geld – was auch vollkommen berechtigt ist, wenn sie ihre Leistung auch bringen. Doch leider gibt es – wie überall – auch schwarze Schafe unter den Maklern. Und genau deshalb sollte man gewappnet sein, wenn man einen Makler beauftragt.

Tipp 1: Fragen, fragen und nochmals fragen!

Dem Makler sollte man Fragen über Fragen stellen. Je mehr und je genauer, desto besser. Denn wenn man ihn zu den Mieten, Preisen, der Entwicklung des Standorts und der Infrastruktur löchert, bekommt man auch schnell heraus, ob der gewählte Makler auch wirklich Ahnung hat.


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Tipp 2: Sich an seiner Reaktionszeit orientieren

Wenn man mehrere Anfragen an Makler richtet, filtert man dadurch fast automatisch. Denn: Handelt es sich um einen seriösen Makler, reagiert dieser in der Regel schnell auf die Anfrage. Man sollte dem Makler zirka einen Tag Zeit geben, um sich zurück zu melden.

Tipp 3: Die Mitgliedschaft im Berufsverband  prüfen

Dass der Makler wirklich über immobilienwirtschaftliches Wissen verfügt, belegt die Mitgliedschaft im Berufsverband. Außerdem verpflichtet er sich als Mitglied, sich an den Berufskodex zu halten. Weiterer Vorteil: Mitglieder müssen eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung vorweisen.

Tipp 4: Den Internetauftritt und das Exposé analysieren

Gerade wenn man als Auftraggeber mehrere Makler angefragt hat, können diese gut miteinander verglichen werden. Hier hilft auch der Blick auf den Internetauftritt und das Exposé. Wer sich professionell darstellt, ist es in der Regel auch.

Tipp 5: Sich den beruflichen Werdegang anschauen

Auf der Internetseite sollte ein besonderes Augenmerkt auf den beruflichen Werdegang des Maklers gelegt werden. Man sollte sich über vermittelte Objekte informieren und sich bei bisherigen Auftraggebern über ihre Erfahrungen mit dem Vermittler erkundigen. Hier hilft übrigens auch immer, im Freundeskreis nach guten Erfahrungen zu fragen.

Tipp 6: Sich Zeit nehmen

Man sollte sich Zeit lassen, um mit dem Makler über die Vorstellungen zu sprechen. Hier kann man auch schnell einen Eindruck bekommen, ob es sich um einen guten Makler handelt. Denn: Nimmt er sich wenig Zeit für die Wünsche des Auftraggebers, kann man daraus schließen, dass er sich auch im Nachhinein nicht viel Zeit nimmt. Man sollte sich also bloß nicht unter Zeitdruck setzen lassen.

Tipp 7: Den Preis überprüfen, zu dem er rät

Von dem Makler kann man verlangen, dass er den Auftraggeber auch davor bewahrt, zu viel oder zu wenig Geld für die Immobilie zu verlangen beziehungsweise zu zahlen. Deshalb sollte man sich auch selbst ein Bild über die preisliche Situation am Markt machen. So kann die Arbeit des Maklers überprüft werden.

In diesem Sinne: Viel Erfolg bei der Mieter- bzw. Wohnungssuche!

19. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Yannick Esters
Von: Yannick Esters. Über den Autor

Yannick Esters schreibt für den GeVestor-Newsletter "Immobilien-Telegramm" und ist Fachmann für die Immobilien-Branche.