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Abbau nationaler Rechte und Vermögens-Vernichtung

Direkt nach der Bundestagswahl 2017 wurden teilweise Pläne öffentlich, nach welchen ein neues Europa mit einer EU-Wirtschafts-Regierung geschaffen werden soll.

Bestandteil sollen sein:

  • ein eigenes Euro-Finanzministerium,
  • ein Europäischer Währungsfonds,
  • Eurobonds,
  • eine Banken-Union
  • und eine gemeinsame Einlagensicherung.

Abbau nationaler Rechte und Vermögens-Vernichtung gehen Hand in Hand

Für die einzelnen Mitgliedsländer bedeutet dies einen noch größeren Abbau nationaler Rechte.

Und es heißt außerdem, dass Deutschland auch bei einer Neuordnung Europas die Hauptlast tragen wird.

Trotz der Entwertung Ihrer Sparbücher durch die desaströse Nullzins-Politik der EZB sowie der Vernichtung Ihrer Lebensversicherungen und Altersvorsorge soll es so kommen.

Sie wissen jetzt: Aufgrund dieser Politik wurde den Deutschen 240 Mrd. € von ihren Sparbüchern geraubt.

Und jetzt soll alles noch schlimmer werden. Selbst der deutsche Industrie-Standort wurde heruntergewirtschaftet.

Von wegen politikfreie Medien

Längst schon haben die Parteien auch die Kontrolle über die öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Anstalten errungen.


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So haben wir Ihnen beispielsweise aufgezeigt, welche Politiker im ZDF Fernsehrat sitzen. Und das ist längst noch nicht alles…

Politisch eingefärbte Medien-Meinung

Sie sehen also, wie stark die Politik selbst die anscheinend unabhängigen, freien Medien dominiert.

Hinzu kommt ein Kartell aus politikbefreundeten Verlagen – und fertig ist die scheinbar objektive Meinungsfreiheit hierzulande.

Das können Sie v. a. daran erkennen, wenn quasi im Gleichschritt – und ohne Meinungs-Abweichung – berichtet wird über:

  • die „bösen“ Russen,
  • den US-amerikanischen „Despoten“ Donald Trump,
  • den türkischen „Autokraten“ Erdogan
  • oder über die nur positiven Auswirkungen der Flüchtlingskrise.

Oder nehmen Sie den BrExit: Die Briten haben den Austritt aus der Europäischen Union positiv bewerkstelligt, und doch werden sie medial beschimpft.

Briten wollen ihre Souveränität von der EU zurück

À propos die Briten: Es ist in der Tat nicht so, wie hierzulande berichtet wird, dass viele Briten den BrExit kritisch sehen.

Gerade umgekehrt musste ich erfahren, dass Schotten und Engländer EU-müde sind.

Viele von ihnen wollen nur eines:

die Souveränität, die ihnen Brüssel – wie den anderen EU-Ländern auch – genommen hat, wiederhaben – insbesondere hinsichtlich der Geld- und Währungs-Politik.

Osteuropäische Länder wollen selbst bestimmen

Auch verschiedene osteuropäischen Unions-Länder haben die Nase voll von der Bevormundung aus Brüssel.

Das zeigt sich besonders in der Flüchtlingskrise, in der Brüssel den einzelnen Staaten Flüchtings-Kontingente aufs Auge drückt, die diese aber nicht wollen.

V. a. Polen und Ungarn würden am liebsten ihr Schicksal wieder in die eigene Hand nehmen. Dafür werden sie natürlich von den EU-hörigen hiesigen Medien kollektiv abgestraft.

Dabei ist es in der neuen Weltordnung längst verankert, dass der Erfolg einer einzelnen Nation davon abhängt, wie stark sie sich gegen andere behaupten kann – siehe Amerika, siehe Russland, siehe China, etc.

Nicht thematisiert: Kriege mit deutscher Beteiligung

Im Gleichklang wurde von der Mainstream-Presse im Bundestags-Wahlkampf auch die deutsche Beteiligung an Kriegen und Krisen nicht thematisiert.

Dabei geht es etwa um den Krieg in Afghanistan, den Anti-IS-Einsatz in Syrien, in Mali, im Kongo oder dem Sudan.

Diese faktische Gleichschaltung der Medien-Berichterstattung wird sich auch nach der Bundestagswahl nicht ändern.

Deshalb erfahren Sie auch wenig über die Geldpolitik der EZB und ihre tatsächliche Auswirkung.

Denn wird diese weiter so wie bisher geführt, werden zahlreiche EU-Banken noch mehr in die roten Zahlen rutschen, sprich: bis 2020 weitere Verluste schreiben.

Verschärft wird das Ganze durch die Hunderten Milliarden an faulen Krediten, die wie riesige Spinnen in ihren Büchern sitzen.

4. Oktober 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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