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Abschaffung des Bargelds: Im Iran bald Wirklichkeit

Der Iran plant , langfristig das Bargeld abzuschaffen.

Dazu sagte der Zentralbank-Präsident Walliollah Sejf, dass dies nun auf der im Persischen Golf liegenden und als Freihandelszone deklarierten Insel Kish getestet werden solle.

Iran testet Bargeld-Abschaffung

Der elektronische Bankservice habe in den vergangenen Jahren viele positive ökonomische sowie gesellschaftliche Auswirkungen gehabt und solle deshalb ausgeweitet werden.

An solchen Meldungen sehen Sie, wie weltweit die Tendenz steigt, das Bargeld abzuschaffen.

Nicht nur bei uns wird dies zunehmend diskutiert, sondern auch totalitäre Staaten wie der Iran planen jetzt diesen Schritt. Doch viele Finanzexperten sehen darin keinen Fortschritt, sondern das genaue Gegenteil.

Sie warnen dringend vor der Gefahr, dass wir alle unsere Freiheit verlieren, wenn das Bargeld einmal abgeschafft wurde.


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Bargeld-Abschaffung bedeutet 100% Abhängigkeit

Ohne Bargeld sind Sie zu 100 Prozent auf die Banken angewiesen. Im Fall einer Bankenkrise haben Sie nicht mehr die Chance, Ihr Bankguthaben in Form von Bargeld abzuheben, um es so vor einem Verlust zu retten.

Die Bank wird außerdem auch im Geschäftsleben Ihr „Vormund“, denn sie bestimmt allein darüber welche Zahlungen für Sie abwickelt werden und welche nicht.

Hinzu kommt der Verlust Ihrer Freiheit.

Wenn Sie nur noch bargeldlos zahlen können, dann wird auch jederzeit festgehalten, wann Sie, wo, was, zu welchem Preis gekauft haben.

Bargeld-Abschaffung: Der direkte Weg zum „gläsernen Bürger“

Dann lassen sich über diese Daten klare Personenprofile von Ihnen erstellen und Sie werden zum „Gläsernen Bürger“, der dem Staat hoffnungslos ausgeliefert ist.

Deshalb raten einige Fachleute schon heute dringend dazu, auf Kartenzahlungen komplett zu verzichten.

Nutzen Sie, wann immer möglich, anonymes Bargeld. Nur so tragen Sie dazu bei, ein Zeichen zu setzen, um eine Bargeldabschaffung zu verhindern.

Unser Geldsystem baut auf Bargeld auf

Trotzdem wird es nicht so einfach sein, das Bargeld abzuschaffen, da unser ganzes Geldsystem auf Bargeld beruht.

Nur Bargeld gilt im Bundesbankgesetz als „Gesetzliches Zahlungsmittel“ mit Annahmezwang und wirklicher Geldeigenschaft, im Gegensatz zu Giralgeld, das nur eine Forderung auf Bargeld darstellt. Um dies zu ändern, bedürfte es also umfangreicher Gesetzesänderungen.

Fazit: Setzen Sie weiterhin auf Bargeld und andere physische Werte

Viele Anlageexperten raten Ihnen deshalb, auch weiterhin auf Bargeld zu setzen. Sie sollten nicht nur einen Teil Ihrer Fremdwährungen in bar besitzen, sondern auch einen Bestand an Eurobanknoten haben, um damit mindestens zwei Monate Ihres Lebensunterhalts finanzieren zu können.

Hinzu kommen noch Gold und Silber, die Sie nur in physischer Form (am besten Geldmünzen) besitzen sollten.

11. Januar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.