MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Absturz der US-Mittelschicht: Das müssen Sie wissen

Immer mehr westliche Industrie-Staaten erleben derzeit den Untergang der Mittelschicht.

Besonders drastisch fällt dieser Untergang gerade in den USA aus.

Sie haben sicherlich in den vergangenen Jahren schon von den vielen US-Bürgern gehört, die im Zuge der Finanz-Krise ihr Haus oder ihren Job verloren haben.

Das soziale Netz in den USA ist deutlich gröber gespannt und viele US-Bürger sind dort durchgerutscht.

Die Verlierer der Finanz-Krise finden sich nun auf dem harten Boden der Realität wieder.

USA: Bei fast der Hälfte reicht es nicht einmal mehr für die Notaufnahme

Wie verbreitet mittlerweile akuter Geldmangel in den USA ist, hat jetzt die US-Notenbank einmal mehr herausgefunden.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Schon seit Jahren ermittelt die US-Notenbank in Umfragen, wie viele US-Bürger sich einen Besuch in der Notaufnahme des Krankenhauses einfach leisten können.

Dazu müssen Sie wissen, dass ein solcher Besuch zunächst einmal bis zu 400 Dollar kostet, bevor überhaupt medizinische Hilfe angewendet wird.

Für die Praxis bedeutet das: Die US-Bürger müssen 400 Dollar frei zur Verfügung haben.

Laut der Angaben der US-Notenbank können aktuell (Stand: April 2016) 47% der US-Bürger diese Summe nicht sofort aufbringen.

Bei vielen ist es erst möglich, wenn beispielsweise Gegenstände aus dem persönlichen Besitz verkauft werden.

Diese dramatische Zahl verdeutlicht Ihnen einmal mehr, wie es tatsächlich in den USA um den Zustand der Mittelschicht bestellt ist.

Millionen Jobs in den USA sind verschwunden

Was ist dort schiefgelaufen? Seit den 1970er-Jahren sind nicht nur Millionen Arbeitsplätze in den USA von großen Firmen in Billiglohn-Länder transferiert worden.

Gleichzeitig sind zwar neue Jobs entstanden, doch die sind zumeist schlecht bezahlt.

Das verdeutlicht eine andere Studie: 51% aller amerikanischen Beschäftigten arbeiten für weniger als 30.000 Dollar im Jahr.

Das sind offizielle Zahlen der Sozialversicherung. Für sie zur Verdeutlichung: Das sind gerade einmal rund 26.600 €.

Rasanter sozialer Abstieg in den USA seit den 70ern

Seit den 70er-Jahren hat sich der soziale Abstieg in den Vereinigten Staaten massiv verstärkt.

Damals zählten nach der offiziellen Definition noch 62% der Bürger zur Mittelschicht. Heute ist dieser Anteil auf nur noch 43% gefallen.

In den USA gilt tatsächlich, dass die Schere zwischen Arm und Reich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter auseinandergegangen ist.

Die mittel- bis langfristigen Folgen werden heftig sein – v. a. dann, wenn das aktuell laufende Experiment der Nullzinsen nicht mehr funktioniert. Ein Crash an den Finanzmärkten wird dann unvermeidbar sein.

25. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.