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Aktien-Rückkäufe als gute Strategie in unruhigen Börsen-Zeiten

Auch Sie haben sich sicher schon des Öfteren diese Frage gestellt:

Wie agiert man als Anleger am besten in unruhigen Börsen-Phasen?

Wichtig ist, dass man eine klare Anlage-Strategie verfolgt, die sich möglichst wenig von der jeweiligen Nachrichtenlage beeinflussen lässt.

Rückkäufe können eine gute Strategie bei Aktien darstellen

Als eine zuverlässig erfolgreiche Strategie erwies sich in den vergangenen Jahren die Rückkauf-Strategie.

Hier investiert man gezielt in Unternehmen, die mit umfangreichen Rückkäufen die Kurs-Entwicklung ihrer eigenen Aktien stärken.

In der Vergangenheit haben sich die Aktien von Aktien-Rückkäufern deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt.


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Warum ist das so?

Vorteile von Rückkäufen

Zum einen zeigt sich das rückkaufende Unternehmen selbstbewusst, weil es seine eigenen Anteile am Markt kauft.

Und es signalisiert seine eigene günstige Bewertung an der Börse – ein weiteres Zeichen für viele Investoren, ebenfalls einzusteigen.

Der stärkste Effekt tritt jedoch ein, wenn das Unternehmen seine eigenen Anteile nicht nur zurückkauft, sondern zudem auch zwecks Kapital-Herabsetzung vernichtet.

Denn dann gewinnt durch die geringere Gesamt-Aktienanzahl jede einzelne Aktie automatisch an Wert:

Der Unternehmens-Gewinn wird auf weniger Aktien verteilt. Auch die Dividenden-Rendite erhöht sich automatisch für jeden einzelnen Aktionär.

Verringert ein Konzern etwa seine Aktienzahl um 10 % von 100 Mio. auf 90 Mio. Aktien, so steigt die Dividende je Aktie bereits bei gleichbleibender Dividenden-Summe direkt um 12,5 %.

Auch diese spürbaren Vorteile sorgen für eine deutlich steigende Aktien-Nachfrage, die den Aktienkurs immer weiter nach oben klettern lässt.

„Groß und Klein“ führen Aktien-Rückkäufe durch

Prominente Aktien-Rückkäufer sind z. B. Apple, IBM und Siemens. Aber auch kleinere Unternehmen wie das Mannheimer Familien-Unternehmen Fuchs Petrolub stärken durch regelmäßige Aktienrückkäufe den Kurs ihrer Wertpapiere.

Und dass sich die Aktienkurse dieser Unternehmen tatsächlich immer mehr vom allgemeinen Börsengeschehen lösen, beweist der Blick auf den S&P 500 Buyback Index:

Der Index, der die 100 US-Unternehmen mit den größten Rückkauf-Programmen umfasst, schnitt in den Jahren von 2005 bis 2015 um gut 94 % besser ab als der amerikanische Leitindex S&P 500.

16. Mai 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.