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Aktienfonds als renditestarke Basisanlage

Ohne Zweifel bieten Ihnen Aktienanlagen die besten Chancen auf einen hohen Wertzuwachs Ihres Vermögens.

Sie haben allerdings den Nachteil, dass sich diese Renditen nur unter erheblichen Schwankungen erzielen lassen.

Vor allem, wenn Sie sich schon im fortgeschrittenen Alter befinden und/oder ein wesentlicher Teil Ihres Vermögens dazu dienen soll, Ihnen im Rentenalter regelmäßige, einigermaßen kalkulierbare Zusatzeinkünfte zu verschaffen, sollten Sie kaum mehr als 20 bis 30% Ihres Vermögens am Aktienmarkt anlegen.

Denn Sie sind bei einem solchen Investment keineswegs davor gefeit, auch über Jahre hinweg nur negative Ergebnisse erwirtschaften zu können.

Normalerweise ist es für Sie als Privatanleger vor diesem Hintergrund deshalb günstiger, bei der 3. Säule Ihres Vermögens nicht direkt in Aktien zu investieren, sondern dies über Fonds zu tun.


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Auf diese Weise entgehen Sie dem Zwang, Ihr Investment ständig im Auge behalten zu müssen, um auf überraschende Entwicklungen, die es bei Einzelwerten immer geben kann, schnell reagieren zu können.

Darüber hinaus bieten sich Aktienfonds besonders gut zum regelmäßigen Sparen an.

Da Sie bei gleich bleibenden Sparraten zu unterschiedlichen Zeiten in einen solchen Fonds einsteigen, erzielen Sie auf diese Weise günstige durchschnittliche Einstiegskurse und machen sich von zufälligen Entwicklungen an den Aktienmärkten weitgehend frei.

Auf diese 2 Sicherheitsstrategien sollten Sie bei Aktien(fonds) niemals verzichten

Machen Sie sich bei der oben vorgenommenen Auswahl immer klar, dass ein aktuell sehr gut bewerteter Fonds zukünftig auch einmal schlechter laufen kann als andere Fonds seiner Vergleichsgruppe.

Deshalb kommen Sie nicht umhin, auch den mit Aktienfonds bestückten Basisanteil Ihres Vermögens einer gelegentlichen Überprüfung zu unterziehen.

Wenn Sie dann nach einiger Zeit feststellen, dass der ausgewählte Fonds nicht mehr zur Spitzengruppe gehört, sollten Sie sich nicht scheuen, ihn durch einen anderen aus derselben Kategorie zu ersetzen.

Darüber hinaus rate ich Ihnen, bei der durch Aktien(fonds) gebildeten 3. Säule Ihres Vermögens weitere Vorkehrungen zur Vermögenssicherung vorzunehmen, vor allem dann, wenn Sie Ihre Aktien(fonds) nicht über Sparpläne erwerben.

Eine der wichtigsten davon ist die Einrichtung eines so genannten Mental-Stops.

Notieren Sie sich einfach den Kurs, für den Sie Ihre Position gekauft haben, und definieren Sie für sich einen Kurs von beispielsweise 10 bis 25% darunter, zu dem Sie Ihre Position unter allen Umständen wieder verkaufen sollten.

So begrenzen Sie Ihre Risiken automatisch. Es kann daher niemals passieren, dass Sie mit einem Einzelwert Verluste von 40, 60 oder gar 80% machen.

Noch eleganter ist eine Strategie, bei der Sie das Verkaufslimit jeweils beispielsweise 10 bis 15% unterhalb des zuletzt erreichten Höchstkurses ansetzen.

Auf diese Weise sichern Sie sich zwischenzeitlich aufgelaufene Gewinne.

11. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.