MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Aktien von Familien-Unternehmen bieten Ihnen zahlreiche Vorzüge

Machen Sie es so wie die  meisten Anleger: raus aus dem Aktienmarkt, sobald sich ein Kurssturz abzeichnet oder die Schwankungen an den Aktienmärkten zunehmen?

Das ist aus meiner Sicht in der aktuellen Niedrigzins-Phase keine Option – zumindest dann nicht, wenn Sie eine positive Realrendite erzielen wollen.

Die Realrendite ist die Verzinsung, die nach Abzug der Inflationsrate und ggf. der Steuern noch übrigbleibt:

also beispielsweise 1%, wenn Sie insgesamt 3% Zinsen erhalten und die Inflation 2% davon auffrisst und Sie keine Abgeltungs-Steuer zahlen.

Das heißt: Wollen Sie, dass unterm Strich – nach Abzug von Kosten, Steuern und unter Berücksichtigung der Inflation – noch eine positive Rendite übrig bleibt, können Sie als Anleger gar nicht auf Aktien verzichten.

Was also tun? Eine richtig gute Optionen sind Aktien von Familien-Unternehmen.

Warum diese für risikoscheue und dennoch renditeorientierte Anleger genau das Richtige sind, erfahren Sie jetzt.

Darum sollten Sie auf Aktien von Familien-Unternehmen setzen

Aktien von Familien-Unternehmen schwanken weniger als „herkömmliche” Aktien von Unternehmen, die nicht familiengeführt werden.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Der Grund: Inhabergeführte Familien-Unternehmen haben i. d. R. einen Großaktionär, der mindestens 25% der Stimmrechte hält. Was ist daran so gut für Sie als Anleger?

Häufig sind die Familien-Unternehmer zusätzlich im Vorstand oder Aufsichtsrat aktiv. Somit handelt es sich bei den Entscheidern gleichzeitig um die Profiteure der Entscheidungen.

Soll heißen: Dieser Umstand führt zu einer langfristig ausgerichteten Strategie. Die Unternehmens-Lenker und -haupteigentümer der Baumarktkette Hornbach fassen diese Philosophie wie folgt zusammen:

„Wir denken nicht quartalsweise, sondern in Generationen.” Das wird auch dadurch sichtbar, dass die entsprechenden Entscheider meist länger im Unternehmen bleiben, da es sich um ihr Lebenswerk handelt.

Und seien wir ehrlich: In einer Welt, in der fast jeder CEO an den kurzfristigen Profit und nicht an die langfristigen Folgen denkt, ist diese Einstellung doch wirklich eine Ausnahme!

Aktien von Familien-Unternehmen: Oftmals ruhiger und renditestärker

Ein langfristiger Vergleich zwischen Familien-Unternehmen und dem Euro Stoxx 50 (umfasst die 50 größten börsennotierten Unternehmen der Euro-Zone) zeigt, dass die Familien-Unternehmen fast immer bessere „Renditen“ liefern.

Aktien von inhabergeführten Unternehmen sind also nicht nur ruhiger, sondern auch renditestärker als „herkömmliche” Aktien.

Ein weiterer Pluspunkt für Familien-Unternehmen:

Sie verfügen im Schnitt über eine überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalquote, die bei den 50 größten europäischen familiengeführten Unternehmen im Durchschnitt bei 45% liegt.

Zu Ihrer Einordnung: Werte ab 30% gelten gemeinhin als solide.

Für Sie zur besseren Einordnung:

Die Eigenkapitalquote gibt Auskunft darüber, wie viel Prozent vom Gesamt-Vermögen eines Unternehmens aus eigenen Mitteln – und nicht aus Krediten oder Anleihen – finanziert ist.

Familien-Unternehmen: Künftig die großen Gewinner

Eine höhere Eigenkapital-Ausstattung verleiht in Krisenzeiten Stabilität und Banken-Unabhängigkeit – alles Faktoren, von denen Sie als Anleger nur profitieren können.

Und sobald die Aktienmärkte wieder verstärkt auf Kriterien wie Bilanz-Qualität, Höhe und Stabilität der Dividenden-Zahlung und Ertragskraft achten, werden Familien-Unternehmen zu den ersten und größten Gewinnern dieser Entwicklung zählen.

Wenn Gewinn wieder vor dem Umsatz steht und nachhaltige Gewinne vor kurzfristig maximierten Gewinnen, werden plötzlich wieder sehr viele Augen auf den oft zurecht gelobten deutschen Mittelstand gerichtet sein.

Daher sollten Sie als Anleger Ihren Blick genau dann in diese Richtung lenken, wenn die Mehrzahl der anderen Anleger es (noch) nicht tut.

Auf diese Weise können Sie – so hat es die Vergangenheit gezeigt – in großem Umfang von den Tugenden der inhabergeführten Unternehmen profitieren.

27. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.