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Aktien vor Übernahme kaufen: Was Anleger beachten müssen

Eine klassische Form der Geldanlage stellt das Investieren in Aktien dar. Wenn man auf dem Börsenparkett aktiv werden will, bedarf dies Vorbereitungen.

Zunächst muss ein potentieller Anleger ein Aktiendepot anlegen. Das kann entweder bei einer Bank oder einem Online-Broker eröffnet werden. In diesem Aktiendepot werden die gekauften Aktien verwahrt und verwaltet.

Anschließend sollte das Ziel der Aktienanlage klar definiert werden. Dazu sollte einem bewusst sein, wie viel Geld einem für die Aktienanlage zur Verfügung steht und wie viel Risiko man als Anleger bereit ist einzugehen.

Der Anleger sollte außerdem wissen, welche Rendite er sich von seinem Investment in den Wertpapiermarkt erhofft. Solche Fragen beeinflussen die Wahl des Aktieninvestments enorm.

Vor der Anlageentscheidung Ideen sammeln

Bevor man sich für eine bestimmte Anlage entscheidet, sollte man vorab Informationen über das jeweilige Unternehmen sammeln, in welches man investieren möchte.

Wenn man die Anlageentscheidung getroffen hat, teilt man der Bank oder dem Broker mit, welche und wie viele Aktien erworben werden sollen.


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Dabei ist zu beachten, ob die Wertpapiere sofort zum aktuellen Preis gekauft werden oder ob ein bestimmter Preis festgelegt wird, zu welchem die Papiere geordert werden sollen.

Falls die gewünschte Aktie nicht innerhalb des festgelegten Zeitraums zu dem gewünschten Preis verfügbar sein sollte, wird der Kaufauftrag nicht ausgeführt.

Aktien nicht aus den Augen verlieren

Obwohl Aktien in der Regel als langfristige Geldanlage gedacht sind, sollte das Depot von Zeit zu Zeit überprüft werden.

Außerdem sollte man sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Wertpapiermarkt auf dem Laufenden halten.

In der Rolle des Aktionärs wird der Anleger zum Teilhaber eines Unternehmens.

Der Anteilseigner profitiert neben den Kursgewinnen, welche durch die gehaltenen Anteilsscheine realisiert werden können, auch noch auf andere Weise von seinem Investment:

Wenn das Unternehmen zum Beispiel einen Gewinn erwirtschaftet, kann ein Teil dessen als Dividende an die Shareholder, also die Anteilseigner bzw. Aktionäre, ausbezahlt werden.

Dabei richtet sich die Höhe der Auszahlungssumme nach der Anzahl der gehaltenen Anteile. Grundsätzlich liegt das Ziel einer Aktieninvestition darin, langfristig Gewinn zu erzielen.

Dazu gehört auch, sich von wenig rentablen Investments zu trennen, falls diese den Renditeansprüchen des Anlegers nicht genügen.

Weiterhin funktioniert der Aktienverkauf ähnlich wie der Aktienkauf, da der Anleger seiner Bank oder seinem Broker mitteilt, von welchen und von wie vielen Anteilsscheinen er sich trennen möchte.

Dabei ist es jedoch wichtig, dass der Anleger vorab festlegt, ob die Aktien sofort zum aktuellen Preis verkauft werden sollen.

Alternativ kann auch auf den besten Preis gewartet werden oder die Papiere können erst verkauft werden, wenn diese ein vorab festgelegtes Kursniveau unterschreiten.

Mehr zum Thema: Aktien kaufen für Anfänger – Tipps

27. April 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.