Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Aktien-Crash droht bei höchster Bewertung seit Weltwirtschaftskrise

Der im Jahr 2013 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom Robert Shiller hat ganz deutlich vor einer drastischen Überbewertung der Aktienmärkte gewarnt.

Nobelpreisträger Robert Shiller warnt eindringlich

Nach seinen Untersuchungen zum zyklenbereinigten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) sind heute die meisten Aktienwerte extrem hoch bewertet.

Damit sind sie auf einem Niveau angelangt, wie es – relativ betrachtet – kurz vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre in den USA anzutreffen war.

Das niedrige Zinsniveau reicht seiner Ansicht nach nicht aus, um diese extreme Überbewertung der Aktien zu erklären.

Shiller sagt, dass nur noch die sehr fragile Marktpsychologie die Kurse vor einem Crash wie 1929 bewahrt.

Wie lange dieser Zustand noch aufrechterhalten werden kann, ist allerdings offen.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Aktienindizes bilden Wirtschafts-Wachstum nicht mehr adäquat ab

Das deckt sich auch mit meinen Untersuchungen:

Bis in die 1980er-Jahre bildeten die Aktien-Indizes wie der S&P500-Index das Wirtschafts-Wachstum in den USA ab und zeigten damit eine stabile Entwicklung an.

Doch seit dieser Zeit geht die Schere zwischen der Steigerung der Aktienkurse und dem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) immer weiter auseinander:

Während das BIP in den USA letztes Jahr nur um 1,6% nach oben ging, stieg der S&P500 gleich um mehr als 17% an.

Börsen wachsen schneller als die Wirtschaft – Die Basis für den Crash

Und diese Tendenz haben wir bereits seit den 1990er-Jahren.

Damit gibt es also schon lange keine fundamentale Rechtfertigung mehr für die von einem Rekordhoch zum nächsten jagenden Börsen. Es handelt sich hierbei eindeutig um eine Blase.

Und sobald ein unvorhergesehenes Ereignis die Marktpsychologie bzw. den Glauben an ewig weitersteigende Märkte erschüttert, wird es ganz massiv nach unten gehen.

In der Weltwirtschaftskrise verloren die Aktienmärkte vom Höchststand bis zum Tiefststand immerhin um über 90% an Wert.

Für Sie heißt das, dass Sie sich bei Aktien auf jeden Fall zurückhalten und nicht auf die Massen-Psychologie hereinfallen sollten.

Die Masse der Aktien ist schlicht und einfach völlig überbewertet, denn die Kurse können gar nicht mehr durch die Gewinne der Unternehmen gerechtfertigt werden.

In solchen Phasen, wenn zudem die meisten Indizes noch auf Rekordständen notieren, wächst die Gefahr für eine massive Korrektur ständig an.

Mit jedem Tag, an dem Rekordkurse erreicht werden, wird ein klarer Absturz an den Börsen immer wahrscheinlicher.

Das hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt: Große Einbrüche folgten oft auf Phasen mit sehr großer Euphorie.

9. Oktober 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

Regelmäßig Informationen über Marktanalysen erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Informationen von Günter Hannich. Über 344.000 Leser können nicht irren.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt