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Aktienkauf ohne Risiko – eine Quadratur des Kreises

Es mutet an wie ein schwarzer Schimmel oder wie die Quadratur des Kreises: sichere Aktien. Und, ganz ehrlich, vollkommen sichere Aktien gibt es nicht. Denn wer als Anteilseigner das unternehmerische Risiko mitträgt, kann sich nie ganz sicher sein, nicht auch einmal Verluste hinnehmen zu müssen.

Aber auch Sicherheit ist relativ. Und nicht jeder Titel ist gleich sicher. Unter den Gesichtspunkten kontinuierlicher Kurszuwächse und regelmäßiger Dividendenausschüttungen können gewaltige Unterschiede festgestellt werden. Sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene gibt es diverse Beispiele für zumindest relativ sichere Aktien.

SAP – der Software-Gigant aus Süddeutschland

Seit dem Einstieg an der Börse im Jahr 1988 hat sich die Aktie des Walldorfer Software-Entwicklers als Wachstumswert erwiesen. Auch die Politik der Dividendenausschüttung des Unternehmens kann als beispielhaft bezeichnet werden.

Seit langer Zeit zahlt SAP seinen Aktionären 1,6 % jährlich. Was aber noch viel mehr überzeugt: Die Gesellschaft verzeichnete in den zurückliegenden 25 Jahren einen Kurszuwachs pro Jahr von durchschnittlich knapp 19 %.


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Medtronic: Medizintechnik made in USA

Firmen, die vom demografischen Wandel, also einer ständig älter werdenden Bevölkerung, profitieren, haben auch am Aktienmarkt große Vorteile. Medtronic ist ein US-Hersteller von Herzschrittmachern und Insulinpumpen und besitzt viele Patente in diesem Bereich.

Hierdurch kann die Gesellschaft auf kontinuierlich wachsende Umsätze und steigende Dividendenausschüttungen verzeichnen. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Kurs von Medtronic. Durchschnittlich 17 % Plus pro Jahr seit Anfang der 90er sprechen eine eigene Sprache.

Hoya – optische Geräte aus Fernost

Japanische Aktien haben seit den Höchstkursen des Nikkei 1989 schwer. Eine Ausnahme bildet der Hersteller für Linsen und optische Geräte, Hoya, der auch in Deutschland mit seinen Produkten vertreten ist.

Aktionäre können sich seit vielen Jahren über durchschnittlich 10 % Rendite pro Jahr freuen und auch auf die Dividendenzahlungen war bislang immer Verlass.

Tiffany – die Hepburn lässt grüßen

Mit dem Film “Frühstück bei Tiffany“ wurde nicht nur Audrey Hepburn sondern auch der New Yorker Juwelier Tiffany weltberühmt. Und die Geschäfte des US-amerikanischen Schmuckhändlers laufen glänzend.

Ständig steigende Dividendenzahlungen und ein überzeugendes Kurswachstum sind Merkmale der Tiffany-Aktie. Kein Wunder, kaum ein Tourist der US-Metropole kommt an der Fassade der Film-Filiale vorbei.

In unterschiedliche Aktien investieren ist ratsam

Die 4 genannten Werte waren Beispiele für Aktien mit stabiler Dividendenzahlung und langfristig positiver Wertentwicklung. Gerade diese beiden Faktoren helfen dabei, sichere Aktien zu identifizieren, wenngleich vor dem Aktienkauf natürlich noch weitere Kriterien eine Rolle spielen sollten.

Generell ist es ratsam für Anleger, die vorhandenen Risiken beim Kauf einzelner Aktien nicht außer Acht lassen. Um diese abzuschwächen, ist es empfehlenswert, nicht nur „auf ein einziges Pferd zu setzen“. Die Aufteilung des Anlagevermögens auf verschiedene Gesellschaften (Diversifikation) ist unbedingt anzuraten.

4. September 2015

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Peter Hermann
Von: Peter Hermann. Über den Autor

Peter Hermann ist studierter Germanist und Sozialwissenschaftler und arbeitet seit vielen Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus. Sein Spezialgebiet sind die Offenen Investmentfonds. Darüber hinaus besitzt er die Zulassung zum Anlageberater nach § 34 f.