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Aktienmärkte: Völlig überzogener Optimismus hält Kurse noch oben

Der Optimismus vieler Aktien-Investoren ist noch immer sehr groß. Das kann ich persönlich immer weniger nachvollziehen.

Meinen Analysen nach nehmen die Warnsignale für die internationalen Aktienmärkte immer mehr zu.

Dabei sind die Warnsignale eben nicht nur auf Aktien beschränkt.

Die Anzahl der Krisenherde in der Euro-Zone, aber auch v. a. in anderen Regionen der Welt, nimmt stetig zu.

Hier möchte ich Ihnen einige dieser Krisen-Signale kurz vorstellen.

Damit bekommen Sie auf jeden Fall einen genaueren Überblick über die sich stetig verschärfende Krisen-Situation.


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Krisenherd Italien ist nicht neu – ich warnte schon 2015

Der BrExit ist eine politische Entscheidung, die aber erst in einigen Jahren ihre volle Wirkung entfalten wird.

Anders sieht es mit einem weiteren Krisenherd aus, der schon jetzt sehr akut ist; so wird der Euro massive Probleme bekommen, wenn eines der größeren Länder in Bedrängnis gerät.

Schon im Jahr 2015 warnte ich Sie an dieser Stelle:

„Dies deutet sich in Italien an. Dort steigt der Schuldenstand immer weiter an. Zuletzt erreicht die Schulden Quote 135% der Wirtschaftsleistung. Das ist der zweithöchste Wert innerhalb der Euro-Zone. Gleichzeitig klettert die Jugend-Arbeitslosigkeit in dem Land auf den höchsten Stand seit 38 Jahren. Ja sie haben richtig gelesen: Seit dem Jahre 1977 waren nicht mehr so viele Jugendliche arbeitslos in Italien. Die Quote ist hier zuletzt auf 44% gestiegen.“

Zu den wirtschaftlichen Problemen hat sich jetzt in Italien die Lage der Banken noch massiv verschlechtert. Diesen Aspekt habe ich in der jüngeren Vergangenheit an dieser Stelle regelmäßig aufgegriffen.

Ich sehe in der finanziellen Schieflage der italienischen Banken tatsächlich eine der größten Gefahren für die Euro-Zone.

Diese Gefahr wird jedoch von vielen Finanz-Experten bisher kaum beachtet.

Doch eine Summe von rund 350 Mrd. € an notleidenden Krediten ist eine ernste Gefahr für den Fortbestand der Euro-Zone.

Italiens Banken gefährden den Euro

Nach den massiven Rettungen für Griechenland wird dann schlicht und einfach das notwendige Kapital fehlen, um den italienischen Banken tatsächlich aus der Krise zu helfen.

Und wenn das italienische Banken-System unter die Räder kommt, wird es auch bei uns kein Halten mehr geben. Die Deutsche Bank war früher einmal ein Fels in der Brandung; das ist lange vorbei.

Am 20. Juli 2016 hat die US-Ratingagentur S&P den Ausblick für das immer noch größte deutsche Finanz-Institut von stabil auf negativ gesenkt. Der Reigen der negativen Nachrichten reißt damit bei der Deutschen Bank nicht ab.

20. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.