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Aktiensparen: Staatliche Förderung für das Alter

„Die Rente ist sicher.“

Dass dieser Satz bereits seit einigen Jahren keine Gültigkeit mehr besitzt, sollte wohl jedem Bundesbürger klar sein.

Ein Blick auf die demographische Entwicklung Deutschlands macht das Dilemma offensichtlich:

Stimmen die Berechnungen, so wird es im Jahr 2050 mehr als doppelt so viele alte wie junge Menschen in der Bundesrepublik geben.

Aus diesem Grund lässt sich der Staat immer neue Wege einfallen, um Arbeitnehmer zur eigenverantwortlichen Altersvorsorge zu animieren.

Mehr dazu: Vorteile des Aktiensparens: Die höchste Anlageklasse.

Seit Jahresbeginn 1999 können Arbeitnehmer in Deutschland von der Vermögensförderung profitieren. Dabei prämiert der Staat das Bausparen mit der Wohnungsbauprämie und das Aktiensparen mit der Arbeitnehmersparzulage.

Mit Aktien die Lücke in der gesetzlichen Rente schließen

Unter Aktiensparen versteht man das regelmäßige Sparen und die Anlage der Ersparnisse in Aktien oder Aktienfonds.

Sparer, die mit Investmentfonds oder einer fondsgebundenen Lebensversicherung für das Alter vorsorgen wollen, können dafür Zulagen beantragen sowie einen Teil ihrer Beiträge steuerlich geltend machen.


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Hinter dieser Maßnahme steht die Hoffnung, dass der Kapitalmarkt mit höheren Durchschnittsrenditen die Lücken in der gesetzlichen Rente schließt.

Aktiensparen: staatliche Förderung für das Alter durch die Arbeitnehmersparzulage

Die Arbeitnehmersparzulage in Form von Aktiensparen ist ein Zuschuss des Staates zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer.

Sie ist eine staatlich gewährte Zulage für Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer anlegt.

Mehr dazu: Mit der Arbeitnehmersparzulage ohne Eigenanteil den Vermögensaufbau vorantreiben.

Die von der Arbeitnehmersparzulage geförderten Anlageformen lassen sich in das Beteiligungssparen und das Bausparen untergliedern.

Das Beteiligungssparen

Beim Beteiligungssparen kann der Arbeitnehmer auf Kapitalbeteiligungen setzen. Unter anderem gibt es hier die Möglichkeit, sich direkt am Unternehmen des Arbeitgebers zu beteiligen.

Darüber hinaus kann der Sparer sich für Aktienfonds als Geldanlage entscheiden.

Der jährlich geförderte Höchstbetrag beläuft sich bei einer alleinstehenden Person auf 470 €. Für zusammen veranlagte Ehepaare gilt der doppelte Betrag.

Der Arbeitnehmer hat jedoch nur dann Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage, wenn sein zu versteuerndes Einkommen die Grenze von 17.900 € jährlich nicht überschreitet.

Bei Ehegatten gelten 35.800 € als maßgeblich.

Das Bausparen

Beim Bausparen wird für den Erwerb von Immobilieneigentum angespart. Neben der Arbeitnehmersparzulage wird das Bausparen auch durch die Wohnungsbauprämie gefördert.

Riester-Rente auf Fondsbasis: Hohe Rendite + Sicherheit

Eine Riester-Rente auf Fondsbasis kann eine lohnenswerte Möglichkeit sein, etwas in eigener Sache für das Alter anzusparen.

Sie garantiert dem Anleger die Summe seiner eingezahlten Beiträge und bietet zudem eine attraktive Förderung durch den Staat.

Dabei basiert diese Fördermaßnahme zur Altersvorsorge auf dem Konzept eines Mischfonds.

Je nach der Lage des Aktienmarkts investiert der Sparer 30-50 % seines Vermögens in Aktien, um eine hohe Rendite zu erzielen.

Gleichzeitig erfolgt die Anlage aber auch in Immobilien und festverzinsliche Wertpapiere, damit Schwankungsbreiten reduziert werden können.

So können Sie einerseits einen attraktiven Ertrag erwirtschaften und gleichzeitig ist die Sicherheit der Anlagen gegeben.

4. März 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Lisa Mattil
Von: Lisa Mattil. Über den Autor

Lisa Mattil beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit den Themen private Finanzen, Vorsorge, Versicherung und Steuern. Als freie Journalisten hält sie sich auf diesem Gebiet ständig auf dem Laufenden.