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Aktuelle Projekte im deutschen Wohnimmobilienmarkt

Heute berichte ich Ihnen zur Abwechslung wieder von aktuellen Immobilienprojekten in den Metropolregionen Deutschlands.

Frankfurt: 28.500 qm neue Wohnungen in Sachsenhausen

Auf dem ehemaligen Areal des Güterbahnhofs Süd entsteht der erste Bauabschnitt des Wohnquartiers Holbeinviertel. Die Projektentwickler Hochtief Solutions gemeinsam mit der Wilma Wohnen Süd errichten hier 19 Stadthäuser sowie 36 Eigentumswohnungen.

Nachdem bereits die Hälfte der Wohnungen und 17 der 19 Häuser verkauft sind soll der Baubeginn Mitte März erfolgen. Bis 2014 sollen insgesamt 196 Wohneinheiten in 38 Ein- und zwölf Mehrfamilienhäusern entstehen. Eine Tiefgarage gehört ebenso zum urbanen Quartier dazu, wie ein Kindergarten.

Als Familienquartier wird es keine Durchgangsstraßen sondern lediglich Privatstraßen geben und die einzelnen Häuser werden direkt über die zentrale Tiefgarage zu erreichen sein. Ausgedehnte Grünflächen zwischen den Wohnhäusern sollen zum Guten Klima beitragen.


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Hamburg: Die Preise für Neubau-Immobilien steigen kontinuierlich

Nicht in allen 21 Stadtteilen von Hamburg wird kontinuierlich gebaut. Daher lassen sich Preissteigerungen oft nur über einen zeitlichen Horizont von zwei oder drei Jahren vergleichen. Dennoch ist der Trend klar zu sehen, die Angebotspreise gehen stark nach oben, verglichen mit dem Jahr 2010.

An der Spitze liegt immer noch Harvestehude. Die Nähe zur Alster und die „richtige“ Seite lassen Interessierte tief in die Taschen greifen. Mit im Schnitt 8.000 €/qm gegenüber 7.000 €/qm in 2010 ist die Preislatte deutlich nach oben gerückt. Wer hier kauft interessiert sich nicht für Mietrenditen, denn die hat er woanders erzielt.

Auch in der Hafen-City sind die Preise von 4.800 Euro auf 6.000 Euro pro Quadratmeter gestiegen und selbst bei den ersten Wiederverkäufen hält sich dieses Niveau. Mietrenditen? Irgendwo zwischen zwei und drei Prozent, je nachdem wie sie berechnet werden.

In 2011 wurden mit 1.579 Wohnungen gut 50% mehr Objekte angeboten, als beispielsweise in 2010 wo es lediglich 1.024 neue Wohnungen waren.

Bei den führenden Maklerhäusern geht man ebenso wie bei den Marktforschungsinstituten von weiterhin steigenden Preisen aus.

Gesamtklima in der Immobilienbranche nach wie vor positiv, jedoch leicht gedämpft

Der Deutsche Hypo-Immobilienkonjunbktur-Index zeigt auch bei der 50. Monatlichen Befragung noch positive Erwartungen. Gegenüber dem Vormonat sind die Erwartungen jedoch gedämpft, wenn auch immer noch höher als zum Jahresende.

Die Experten glauben, das Deutschland sich nicht länger den Auswirkungen der Euro-Krise entziehen kann. Daher erfährt der Index im Gesamten eine Abwertung um 6,6 Prozent. Dabei ist zu berücksichtigen, das sich der Index auf alle Teilbereiche der Immobilienwirtschaft bezieht.

Die Wohnimmobilien verzeichnen als einziges auch im Februar ein Plus von immerhin 2% auf aktuell 163,7 Punkte.

Ging der Gesamtindex im Januar knapp unter 200 Punkten, befindet er sich jetzt auf 203,1 Punkten in einem Seitwärtstrend, so die Experten.

13. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.