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Altersrenten-Problematik: Helfen Sie sich selbst, sonst hilft Ihnen keiner

Wir haben Ihnen an dieser Stelle bereits aufgezeigt, dass Ihre Altersvorsorge in Gefahr ist.

Es ist also an der Zeit sich nun damit zu beschäftigen, wie diese Renten-Katastrophe zu lösen wäre.

Lösungs-Vorschläge aus dem Chaos

Die versicherungsfremden Leistungen, wie etwa die Mütter-Rente, sollten aus Steuer-Mitteln erstattet werden.

Dann würden jährlich rund 7 Mrd. € zusätzlich in den Sozialkassen verbleiben.

Nicht nur alle Selbstständigen, sondern auch die Beamten sollten gleichermaßen in die Rentenkasse einzahlen.

Natürlich müssten auch die Renten-Beiträge angehoben werden, allerdings in sehr moderaten Schritten und nicht etwa in einer Hau-Ruck-Aktion.

Die Arbeitgeber sollten sich wieder paritätisch an der Finanzierung der gesetzlichen Rente beteiligen.

Sie sehen: Das alles sind Schritte, um eine stabile Rente, die über 53% liegen könnte, zu finanzieren, alleine der politische Wille dazu fehlt – und das zu Ihrem Nachteil.


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Traumrenten in der Alpen-Republik

In Österreich werden sogar 14 Renten pro Jahr ausgezahlt. Haben Sie das gewusst? Ein langjährig versicherter Mann erhält dort eine Durchschnitts-Rente von 1.820 €.

In Deutschland erhält man hingegen lediglich 1.050 € – und das, obwohl das Verrentungs-Alter in der AlpenRepublik bei Männern 5 Monate, bei den Frauen sogar 2,5 Jahre unter dem hierzulande liegt.

Da sind Sie fassungslos, was?!

Österreich macht vor, wie es geht

Vielleicht werden Sie jetzt einwerfen, dass dort der Beitragssatz auch bei 22,8% liegt und bei uns momentan nur bei 18,7%. Da haben Sie natürlich völlig Recht.

Allerdings vergessen Sie, dass die Arbeitnehmer in Österreich lediglich 10,25% und die Arbeitgeber 12,55% zahlen, während bei uns jeder die Hälfte (9,35%) berappen muss.

Sie sehen: Es geht auch anders.

Wenn also eine moderate Rentenbeitrags-Erhöhung von nicht einmal 1% kommt und die Arbeitgeber stärker zur Kasse gebeten werden würden, hätten wir ebenfalls österreichische Traumrenten. – Noch Fragen?

Helfen Sie sich selbst, sonst hilft Ihnen keiner!

Wichtig ist: Verlassen Sie sich weder auf die Versprechen der Politik, noch auf die gesetzliche Rente, die mit großer Wahrscheinlichkeit einmal das Niveau der Grundsicherung erreichen wird.

Sorgen Sie stattdessen selbst vor!

So sichern Sie Ihr Vermögen

Schließen Sie beispielsweise weder eine Lebensversicherung, noch einen Bausparvertrag als Geldanlage oder zur Finanzierung ab.

Diese lohnen sich nicht und entwickeln sich stattdessen immer mehr zu einem Minusgeschäft.

Streuen Sie Ihr Vermögen in:

  • Immobilien(anteile),
  • Aktien und Mischfonds,
  • Bargeld-Reserven,
  • ausländische Währungen
  • und Edelmetalle (Gold und Silber).

Diversifizieren Sie darüber hinaus auch mit weiteren Sachwerten, beispielsweise:

  • Schmuck,
  • Porzellane,
  • Orientteppiche,
  • Weine,
  • Kunstgegenstände,
  • Rohstoffe,
  • etc.

Bedenken Sie: Sachwerte werden nie völlig wertlos – außer natürlich, sie werden physisch zerstört.

Insbesondere in Zeiten fragiler Wirtschafts-Systeme und Euro-Turbulenzen sind diese eine gute Ergänzung zu den klassischen Anlagen.

19. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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