MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Anlagechancen 2017: Aktien bleiben auch im nächsten Jahr erste Wahl

Die Zinsen befinden sich auf dem niedrigsten Stand in der 5.000-jährigen Geschichte der Zivilisation. Finanzmarktbeobachter rechnen zwar damit, dass die US-Notenbank in 2017 zwei Mal die Zinsen leicht anheben wird, zu einer Zinserhöhungsorgie dürfte es aber nicht kommen.

Zu hoch ist einfach die weltweite Verschuldung der Industriestaaten und der Schwellenländer. Schon eine Anhebung der Zinsen um einen halben Prozentpunkt würde die Zinskosten allein in den Euro-Ländern um 48 Mrd. € erhöhen. Aufgrund dessen dürfen Anleger auch in 2017 mit einem tendenziell positiven Umfeld für Aktien rechnen.

Anlagechancen 2017: Umfeld für Aktien bleibt positiv

Eine schleppende Konjunktur in der Eurozone und politische Unsicherheiten machten Investoren in 2016 das Leben schwer. In Deutschland mussten sich Anleger lange Zeit mit einer quälenden Seitwärtsbewegung auseinandersetzen. Trotz politischer Risiken (Wahlen in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden) sowie der schwelenden Bankenkrise in Italien, dürfte das Jahr 2017 gute Anlagechancen für Investoren bieten.

Ursächlich ist die weitere wirtschaftliche Erholung in den führenden Industrienationen. Legte die US-Wirtschaft in 2016 um rund 1,6% zu, dürfte sich diese Zahl 2017 auf 2,1% erhöhen. China und Indien trauen Ökonomen jeweils ein Wachstum von mehr als 6% bzw. mehr als 7% zu.

Entscheidend für den Renditeerfolg dürfte einmal mehr die richtige Aktienauswahl sein. US-Aktien und Wertpapiere in Schwellenländern räumen Finanzmarktexperten in 2017 die größten Anlagechancen ein. Grund ist das höhere Wirtschaftswachstum im Vergleich zur Euro-Zone.

Staats- und Unternehmensanleihen eine Alternative?

Anleihen dürften auch in 2017 einen schweren Stand haben, denn Negativrenditen auf Staatsanleihen sind inzwischen ein weit verbreitetes Phänomen.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Trotz wieder anziehender Renditen sind gegenwertig nach wie vor Staatsanleihen im Wert von mehr als 6,5 Billionen US-$ und damit 28% des Staatsanleiheuniversums mit einer negativen Rendite belegt (Quelle: Allianz Global Advisors). Vor allem 10-jährige US-Staatsanleihen gelten im historischen Vergleich als tendenziell überbewertet.

Bei Unternehmensanleihen ist die Lage nur geringfügig besser. Rund ein Drittel der Unternehmensanleihen mit Investment Grade Rating bieten einen Zinscoupon von weniger als 1%.

Anleger müssen wissen, dass Anleihen keineswegs eine sichere Geldanlage sind. Steigen die Kapitalmarktzinsen in den nächsten Monaten weiter, drohen Anlegern hier Verluste – vor allem bei Anleihen mit längeren Laufzeiten.

Gold doch kein sicherer Hafen?

Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten begünstigen zwar in der Regel das Gold, doch die Entwicklung im zweiten Halbjahr 2016 zeigt, dass dies nicht immer gelten muss.

Zudem sind steigende Zinsen Gift für die Entwicklung des Goldpreises, denn das gelbe Edelmetall wirft bekanntlich keine Zinsen oder Dividenden ab. Kehrt das Wirtschaftswachstum in 2017 auf die Weltmärkte zurück, dürfte der Angstfaktor weiter abnehmen. Manche Analysten erwarten daher einen Test der Marke von 1.100 US-$ pro Feinunze Gold in 2017.

Trotzdem gilt weiterhin: Aufgrund des hohen Verschuldungsgrades vieler Länder bleibt Gold in 2017 als Absicherung interessant.


3 Schritt Anleitung für 129% Gewinn 2017!

Schritt 1: Downloaden Sie die Studie „Die 3 Top Aktien für 2017“

Schritt 2: Nehmen Sie die 3 Top-Aktien in Ihr Depot auf

Schritt 3: Fahren Sie mit Ihrer Familie in den Urlaub mit den unglaublichen Gewinnen die Sie 2017 machen werden!

Hier Klicken und Studie Gratis erhalten ➜


Anlagechancen 2017: Aktien bleiben erste Wahl, ETFs als Beimischung

Insgesamt bleiben Aktien auch in 2017 erste Wahl, denn die Voraussetzungen für weiter steigende Aktienkurse sind auch in 2017 gegeben.

Kann der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump seine angekündigten Steuersenkungen, Deregulierungsmaßnahmen und Infrastrukturprojekte umsetzen, dürfte dies nicht nur die US-Wirtschaft beflügeln, sondern auch für Anleger Anlagechancen bereithalten.

Zur Erinnerung: Aktien legen langfristig im Schnitt um 7 bis 8% pro Jahr zu. Im Einklang mit steigenden Gewinnen bei Unternehmen dürfte dieses Ziel auch in 2017 erreichbar sein.

Anleger, die sich kein Stock-Picking zutrauen, sollten sich mit einem Indexfonds befassen. Diese sogenannten Exchanged Traded Funds (ETFs) spiegeln die Performance eines Aktienindex (DAX etc.) wieder und ermöglichen dadurch eine gewisse Diversifikation.

Voraussetzung für den langfristigen Anlageerfolg ist nicht nur die quantitative Aktienauswahl, sondern auch die breite Streuung des Vermögens. Dies sollte, wenn möglich, nicht nur über verschiedene Anlageklassen (Immobilien, Gold etc.) geschehen, sondern auch über verschiedene Branchen und geografische Regionen (USA, Asien etc.) hinweg.

Unter dem Strich gesehen versprechen Unternehmen, die in Zukunftsbranchen (Internet-Services, Cloud Computing, Krebsforschung etc.) eine dominante Position einnehmen und mit hohen zweistelligen Wachstumsraten aufwarten können, auch im Jahr 2017 gute Anlagechancen für Anleger.

23. Dezember 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands