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Anlageziele von Investoren beim Kauf von Fonds

Wer in einen Fonds investieren möchte, sollte sich in jedem Fall über die seinen Bedürfnissen entsprechenden Anlageziele im Klaren sein. Ansonsten kann es bei der Auswahl des passenden Marktes oder des richtigen Fonds zu falschen Entscheidungen kommen.

Ganz klassisch werden für Investoren die Anlageziele Rentabilität, Sicherheit und Liquidität genannt. Kaum ein Anleger wird eines der genannten Ziele in reinster Ausschließlichkeit anstreben. Meist wird der Investor eine Kombination der genannten Ambitionen verfolgen.

Wichtigstes Anlageziel von Investoren: Ein Fonds soll rentabel sein

Anleger möchten natürlich, dass sich ihre Investition als rentabel erweist. Sie möchten einen Ertrag erwirtschaften. Die Rentabilität lässt sich an der Rendite ablesen. So auch bei einem Investment in Fonds.


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Je nach Art des Fonds besteht die Rendite aus Zinsen, Dividenden, Kursgewinnen oder Immobilieneinkünften. Da sich die Rendite prozentual darstellt, kann sie als Anlageziel sehr genau bestimmt und im Nachhinein auch exakt überprüft werden.

Safety first? Sicherheit als Anlageziel

Investoren sind ebenfalls daran interessiert, dass sie ihr Kapital am Ende des Investitionszeitraums zurück erhalten. Das Anlageziel Sicherheit steht im Zusammenhang mit dem Finanzmarkt für den Erhalt des Vermögens. Dabei ist es wichtig, die Risiken der in Frage kommenden Fonds genau zu kennen.

Auch beim Kauf eines Fonds sollten Anleger die Risiken kennen, die sie in Kauf nehmen müssen. Generell gewinnt das Sicherheitsbedürfnis bei Investoren mit zunehmendem Alter immer stärker an Bedeutung. Jedoch bedeutet hohe Sicherheit beim Fondsinvestment immer auch Abstriche bei der Rendite.

Immer flüssig – Liquidität als Anlagekriterium

Allgemein definiert sich die Liquidität als die Verfügbarkeit über genügend Zahlungsmittel. Im Zusammenhang mit einem Fonds-Investment bedeutet Liquidität, wie schnell sich eine Geldanlage in Bargeld umwandeln lässt. Offene Fonds bieten generell ein hohes Maß an Liquidität, da diese in aller Regel börsentäglich handelbar sind.

Bei Aktienfonds besteht jedoch das Risiko, das Finanzprodukt in einer schwachen Phase zu verkaufen und dabei unter Umständen Verluste in Kauf nehmen zu müssen. Geldmarkt- oder bestimmte Rentenfonds eignen sich besonders für eine Anlagedauer von unter drei Jahren oder um einen Teil des Kapitals kurzfristig zu investieren.

Ob Rentabilität, Sicherheit oder Liquidität – Anleger sollten sich vor einem Fondskauf intensive Gedanken über ihre Anlageziele machen. Die individuellen Bedürfnisse sind dabei entscheidend, denn häufig geht beispielsweise eine hohe Rentabilität zu Lasten der Sicherheit oder umgekehrt.

8. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Peter Hermann
Von: Peter Hermann. Über den Autor

Peter Hermann ist studierter Germanist und Sozialwissenschaftler und arbeitet seit vielen Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus. Sein Spezialgebiet sind die Offenen Investmentfonds. Darüber hinaus besitzt er die Zulassung zum Anlageberater nach § 34 f.