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Apple lobt den deutschen Mittelstand

„Made in Germany“ – überzeugt es nicht auch Sie, aus mehreren Alternativen das Produkt mit dieser Aufschrift zu wählen?

Warum wohl? Ein Erfolgsfaktor des deutschen Mittelstandes ist die Präzision – das gilt auch für die mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauer.

Und diese Präzision führt dazu, dass das teuerste Unternehmen der Welt, Apple, auf „Made in Germany“ setzt.

Apple schätzt mittelständische Tugenden

„Ihr seid die Besten der Welt“.

Sie können es sich bestimmt vorstellen: Ein solcher Satz kommt einem Amerikaner nur schwer über die Lippen, wenn es um ausländische Unternehmen geht.

Aber Apple-Chef Tim Cook ist da eine Ausnahme.

Er war eigens nach Deutschland gereist, um das letzte Stück Glasfassade für das gigantische neue Apple-Hauptquartier beim schwäbischen Hersteller Seele abzuholen.


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„Ohne euch hätten wir das gar nicht machen können“, legte der Herrscher über das wertvollste börsennotierte Unternehmen noch einmal nach.

Das ist der Ritterschlag für die Firma, die man ohne Zögern ganz oben in der Liste der sogenannten „Hidden Champions“ des deutschen Mittelstands einordnen kann.

Seele setzt im Jahr rund 200 Mio. € um. Zum Vergleich: Apple macht pro Tag (!) allein mit seinem iPhone fast 3-mal so viel Umsatz.

Auch Tesla setzt auf deutschen Mittelstand

Auch der US-Elektroauto-Pionier Tesla setzt bei der Erweiterung seiner Kapazitäten auf 2 deutsche Mittelständler. Die beiden baden-württembergischen Maschinenbauer Eisenmann und Dürr werden Tesla 2 neue Lackierstraßen liefern.

Eisenmann wird die beiden Lackierstraßen errichten und Dürr wird sie mit insgesamt 174 Lackier-Robotern ausstatten.

Für Eisenmann handelt es sich dabei um den größten Auftrag der Firmengeschichte, wie die Firma selbst sagt. Vorstands-Chef Matthias von Krauland spricht von einem „3-stelligen Millionenbetrag“, den der Autobauer ihm mit seinem Auftrag beschert.

Diese Aufträge sind kein Zufall, denn natürlich sind auch US-Technologie-Pioniere auf zuverlässige Lieferanten angewiesen.

Und deutsche Mittelständler können von ihrem Qualitätsruf profitieren und weiter mit wachsenden Ausfuhren in die USA rechnen.

Die Management-Beratung Bain & Co. rechnet in ihrer Studie „Go West“ für Maschinen- und Anlagenbauer ein Wachstum der US-Importe aus Deutschland von 28% bis 2017 vor.

Ein Grund: Die US-Wirtschaft kehr zu alter Stärke zurück, und die Export-Struktur in Deutschland passt perfekt dazu, so die Berater.

So können Sie profitieren

Wenn Sie von den Stärken des deutschen Maschinen- und Anlagebaus profitieren wollen, können Sie dies am besten tun, indem Sie auf börsennotierte Mittelständler aus der Branche setzen.

Dazu zählt beispielsweise dar im MDax notierte Konzern Krones, ein Hersteller von Abfüll-Anlagen für die Getränke-Industrie. Auch der schwäbische Maschinenbauer Hermle oder der Holzbearbeiter Homag gehören dazu.

Die beiden letztgenannten Unternehmen sind nicht Mitglied in einem der 4 großen deutschen Aktien-Indizes (DAX, MDax, SDax, TecDax) und sind damit auch nicht auf dem Radar vieler Großanleger.

Zudem verfügen Hermle und Homag jeweils über einen starken Großaktionär, der in stürmischen Börsenzeiten dafür sorgt, dass die Aktien deutlich ruhiger laufen als der Gesamtmarkt.

Neben den von mir genannten Maschinen- und Anlagenbauern werde ich Ihnen noch weitere starke Mittelständler aus der Branche vorstellen. Freuen Sie sich also auf neue Gelegenheiten, mit deutschen Mittelstands-Aktien gutes Geld zu verdienen!

11. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.