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AS-Fonds: Auswahl nach Alters- und Risikoklassen

Wenn Sie sich bereits mit der Möglichkeit eines AS-Fonds als Altersvorsorgeinstanz beschäftigt haben, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass ganz unterschiedliche Typen angeboten werden.

Setzen Sie auf Fonds mit höherem Aktienanteil

Grundsätzlich sollten Sie auf die Fonds mit höherem Aktienanteil setzen. Denn die Aktie bringt nun einmal auf lange Sicht die höchsten Renditen.

Und dass Aktien kurzfristig stärkere Kursschwankungen aufweisen, spielt keine Rolle, wenn Sie mehr als 5 bis 10 Jahre engagiert bleiben wollen.

Nur gegen Ende der Laufzeit, wenn der Tag näher rückt, an dem Sie die Früchte Ihres Fleißes ernten wollen, müssen Sie versuchen, starke Kursschwankungen zu vermeiden.

Auch wenn man diese Schwankungen aufgrund von Börsencrashs und Finanzkrisen berücksichtigt, bleibt beim besten Fonds noch eine Rendite von jährlich über 11%.

Offene Immobilienfonds gut geeignet für Entnahmephase

Und Sie sehen: Auch die wenig beliebten gemischten Fonds (Aktien und Anleihen) schneiden auf lange Sicht deutlich besser ab als die Rentenfonds.


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Bei den offenen Immobilienfonds berücksichtigen Sie, dass die ausgewiesenen Renditen eine große Stetigkeit in der Wertentwicklung aufweisen und sich solche Fonds deshalb gerade für die Entnahmephase gut eignen.

Außerdem bieten die offenen Immobilienfonds im Vergleich zu den Rentenfonds steuerliche Vorteile: Rund 1/3 des Anlageerfolgs – so eine Faustregel – fließen Ihnen nämlich steuerfrei zu.

Achten Sie darauf, wie stark die Aktienquote ausgeschöpft werden soll

Die Aktienquote gibt nur die Maximalgrenze des Aktienanteils an, die das Fondsmanagement einhalten will.

Ganz wichtig ist es, in welchem Umfang es diese mögliche Maximalgrenze auch ausnutzt. Denn daraus ergeben sich für Sie größere Chancen – aber natürlich auch Risiken.

Die Unterschiede sind am Beispiel der DWS-Fonds Vorsorge AS (Dynamik) und Vorsorge AS (Flex) zu sehen, welche sich nach dem Start 1998 schnell etablierten.

Der Dynamik sollte eher am erlaubten Limit von 75% gefahren werden, während der Flex auf Dauer eine Aktienquote von 50 bis 60% aufgewiesen hat.

Bandbreite bei der Quotierung

Bei Produkten, die in einer Bandbreite zwischen 70% und 75% Aktien gefahren werden, können Sie davon ausgehen, dass Sie immer einen hohen Aktienanteil haben.

So kann der Fonds nicht zu einem gemischten Fonds alter Prägung mutieren, bei dem der Fondsmanager je nach Kapitalmarktlage und individueller Einschätzung entscheidet, ob Aktien oder Anleihen bevorzugt werden.

Auch bei Gesellschaften, die mehrere Produkte mit unterschiedlichen Aktienanteilen anbieten, ist davon auszugehen, dass die hohen Aktienquoten auch eingehalten werden, denn sonst ergäbe sich beim DIT-Altersvorsorge35 kein Unterschied zum Typ 50.

Altersspezifische Ausrichtung

Die Zahlen bei den DIT-Fonds sollen Ihnen einen Anhaltspunkt für die vom DIT vorgeschlagene Depotstruktur für unterschiedliche Altersklassen sein.

Das heißt: Als 35jähriger Anleger sollten Sie nach Auffassung des DIT stärker auf Aktien setzen können als im Alter von 50 Jahren.

8. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.