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Assetklassen: Definition

Der Begriff „Assetklasse“ leitet sich direkt aus dem Englischen ab und zwar von der englischen Bezeichnung ‚asset‘, die einfach ‚Anlage‘ oder auch ‚Anlagesektor‘ bedeutet.

Zu Deutsch wird daher anstatt von Assetklassen oftmals auch einfach direkt von Anlageklassen gesprochen.

Man versteht darunter die verschiedenen Gebiete, in die der Anlagemarkt eingeteilt werden kann.

Die verschiedenen Assetklassen – Ein Überblick

Assetklassen bezeichnen also verschiedene Sorten von Investitionsmöglichkeiten, in die ein Anleger sein Geld stecken kann und die nach ihren jeweiligen Unterschieden und Gemeinsamkeiten in unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden.

In der allgemeinen Finanz- und Börsenwelt werden für gewöhnlich die folgenden Anlageklassen unterschieden:

  • Aktien
  • Renten
  • Immobilien

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    • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
    • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
    • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
    • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
    • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
    • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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  • Rohstoffe

Auch alternative Investments wie Hedgefonds, Derivate und Private Equity werden gelegentlich als eigenständige Assetklassen gewertet.

Dies ist aber immer wieder ein Thema wirtschaftswissenschaftlicher Dispute und daher nicht allgemein anerkannt.

Im Folgenden wollen wir für Sie einen allgemeinen Überblick über die spezifischen Assetklassen und ihre individuellen Besonderheiten geben.

Diese Zusammenfassung dient in erster Linie Ihrer Orientierung innerhalb der Assets, indem Sie sehen welche unterschiedlichen Möglichkeiten es tatsächlich gibt.

Assetklasse: Aktien

Wie oben aufgeführt, ist die sicherlich wichtigste und am meisten verbreitete Anlageklasse die Aktie.

Im Prinzip ist eine Aktie nichts anderes, als ein kleiner Teil eines Unternehmens bzw. eines Wertes, den dieses Unternehmen besitzt.

Durch das Aufteilen in Aktien und deren Verkauf beschafft sich ein börsengehandeltes Unternehmen Kapital zur Sicherung oder zum Ausbau seines Geschäftsfeldes.

Wer also eine Aktie besitzt ist zu einem bestimmten Teil auch an den Gewinnen des entsprechenden Konzerns beteiligt.Diese Gewinnausschüttung nennt man Dividende.

Assetklasse: Renten

Unter Renten fassen Börsianer für gewöhnlich verschiedene verzinsliche Wertpapiere und Teilschuldverschreibungen zusammen.

Ihnen allen ist gemein, dass der jeweilige Emittent im Austausch gegen die Schuldverschreibungen befristetes Kapital von den Anlegern erhält.

Auf dem sogenannten sekundären Markt können die Schuldverschreibungen von den Anlegern dann wiederum weiterverkauft werden und wechseln so den Besitzer.

Assetklasse: Immobilien

Die nächste Anlagemöglichkeit, die unterschieden wird, sind die Immobilien. Dazu ist im Groben nicht viel mehr zu sagen, als sich jeder Anleger selbst vorstellen kann.

Durch den Besitz von Immobilien wird eine ganze Reihe von Renditeoptionen ermöglicht.

Assetklasse: Rohstoffe

Bei der letzten etablierten Assetklasse handelt es sich um die altbewährten Rohstoffe.

Egal ob Gold, Silber, Rohöl oder Zink – viele Anleger schwören auf Investments in diese Anlageklasse, besonders bei schwierigen oder unvorhersehbaren Zeiten für klassische Wertpapiere.

Generell gesagt können Sie sowohl Zertifikate als auch Rohstoff-Investmentfonds nutzen, seit einigen Jahren auch ETCs (Exchange Traded Commodities) oder CFDs (Contracts for Difference).

3. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.