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Sparkonzepte: So spart man sich ein Vermögen

Niemand sagt, dass ein Vermögensaufbau in einem Land wie Deutschland nur den wirklich Reichen möglich sei.

Sind Sie nicht auch der Auffassung, dass ein durchschnittlicher Arbeitnehmer wenigstens ab einem Alter von 35 Jahren bei uns in der Lage sein müsste, bis zu seinem 65. Lebensjahr monatlich 300 bis 400 € zurückzulegen?

Wenn er es mit diesem Geld geschickt genug angestellt hat, sollte er damit durchaus eine durchschnittliche Rendite um 10 bis 11% erwirtschaften können – zum Beispiel über Fondssparpläne.

Und wenn er einen solchen Sparplan in einer Phase beendet, in dem an der Börse gerade Hochstimmung herrscht, hat er sogar die Chance, mit diesem Geld weit über 1 Mio. € hinauszukommen.

Die Vorteile von mittel bis langfristigen Sparkonzepten auf einen Blick

Ganz gleich, ob Sie in regelmäßigen Raten sparen, einen Einmalbetrag anlegen oder im Zuge spezieller staatlich geförderter Programme wie beispielsweise des Bausparens gezielt für bestimmte Zwecke Gelder zur Seite legen – der langfristige Nutzen liegt bei keinem anderen Vermögensaufbaukonzept so klar auf der Hand wie hier.

  • Durch regelmäßiges Sparen über einen längeren Zeitraum verschaffen Sie sich schon mit geringen monatlichen Beträgen auf die Dauer ein hohes Vermögen, das Sie im Alter unabhängiger macht von den heute nur noch schwer kalkulierbaren staatlichen Versorgungssystemen.
  • Je nach ausgewählter Sparform können Sie dabei zwischen sehr sicheren Zinsanlagen mit eher niedrigeren Renditen, Anlagen mit höheren, aber nicht ganz so sicher kalkulierbaren Erträgen und hochrentierlichen, aber kurzfristig umso risikoreicheren Sparformen wählen und diese Ihrem Anlegerprofil und Ihren Sparzwecken gezielt anpassen.

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  • Bei der Anlage eines Einmalbetrags zu festen Zinskonditionen ist es Ihnen möglich, die Höhe des Ausgangsbetrags so festzulegen, dass die Ablaufleistung Ihres Kapitals zu dem von Ihnen ins Auge gefassten Zeitpunkt genau einer von Ihnen für bestimmte Zwecke benötigten Summe entspricht.
  • Durch die Auswahl der Anlageinstrumente ist es Ihnen möglich, einen erheblichen Teil der Vermögenszuwächse ganz oder teilweise steuerfrei zu realisieren, ohne dass der Fiskus daran mitverdient.

Mit welchen Anlageformen Sie die besten Renditen erzielen

Die jeweilige Höhe der von Ihnen mit den verschiedenen zum Sparen geeigneten Anlageinstrumenten zu erzielenden Renditen ist immer ein Ausdruck für die Chancen und Risiken, die mit diesem Instrument verbunden sind.

Grundsätzlich müssen Sie davon ausgehen, dass Anlagen, die hohe Renditen versprechen, auch umso risikoreicher für Sie sind. Die Rendite ist eigentlich nichts anderes als der Preis für das jeweilige Risiko.

Denn wenn Sie als Anleger beispielsweise einem Staat wie der Ukraine über den Kauf einer Anleihe Geld leihen, wird der Ihnen dafür mehr an Zinsen geben müssen.

Checkliste: Wie Sie sich mit einfachen Sparkonzepten ein Vermögen aufbauen

  • Machen Sie sich klar, daß langfristiges Sparen noch immer die beste Methode ist, sich ein hohes Vermögen aufzubauen.
  • Prüfen Sie die Vor und Nachteile der unterschiedlichen Finanzinstrumente für Ihr Sparkonzept. Bedenken Sie dabei vor allem auch deren steuerliche Vor und Nachteile.
  • Wählen Sie zum langfristigen Sparen ein Kombinationsmodell aus festverzinslichen Anlagen, die Sie als Sicherheitsreserve für Notfälle ansehen können, und aus Einmalanlagen sowie Regelsparplänen mit Aktienfonds.
  • Beachten Sie dabei, daß Aktienfonds zwar kurzfristig starken Wertschwankungen ausgesetzt sind, sich diese aber langfristig in den Anlageergebnissen kaum bemerkbar machen.
  • Setzen Sie bei Fondssparplänen nicht auf einen einzelnen, sondern auf mindestens 2 bis 3 Fonds, die in der Vergangenheit kontinuierlich eine gute Entwicklung gezeigt haben.
  • Greifen Sie bei Fondssparplänen auf die Angebote von Direktanlagebanken zurück, bei denen Sie in der Regel auf den Ausgabeaufschlag eines Fonds einen Nachlass erhalten.
  • Verschaffen Sie sich eine Übersicht über die Ablaufleistungen Ihrer Sparkonzepte in unterschiedlichen Anlageperioden, um sich selbst zum Durchhalten Ihres Sparplans zu motivieren und einigermaßen zu wissen, wie sich Ihr Kapitalvermögen weiterentwickelt.

22. Mai 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Dr. Werner Kurzawa
Von: Dr. Werner Kurzawa. Über den Autor

Als ehemaliger Bankkaufmann ist Dr. Werner Kurzawa seit über einem Jahrzehnt freier Wirtschafts und Finanzjournalist und hat zahlreiche Bücher, Zeitschriftenartikel, Fernseh und Rundfunkbeiträge rund um das Thema Geldanlage, Börse und Finanzen veröffentlicht.