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Auf einen Blick: Private Equity

Private-Equity-Anlagen verbessern die Diversifikation Ihres Gesamtdepots, da sie eine niedrige Korrelation (Schwankungsintensität) zu anderen Kapitalmarktanlagen aufweisen.

Das klassische Investmentportfolio aus Aktien und Anleihen ist in seiner Wertentwicklung weitgehend an den Verlauf der Kapitalmärkte gebunden.

Das heißt, bei einer allgemeinen Marktschwäche kann Ihr Portfolio zum Teil erhebliche Wertminderungen erleiden.

Durch Investitionen in sehr gute Private-Equity-Fonds wird Ihr Gesamtvermögen breiter gestreut.

Investieren Sie maximal 5 bis 10% ihres Gesamtvermögens: Der „Geldanlage-Berater“ ordnet alle Anlagen in Private Equity dem Chancen-Depot für Extra Gewinn zu.

Trotz der guten Aussichten sollte der Anteil von Private-Equity-Investitionen maximal 5 bis 10% Ihres Gesamtdepots ausmachen (je nach Ihrer persönlichen Risikoneigung). Mehr wäre unter Risikoaspekten zu viel des Guten.


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Überblick

  • Bei Private Equity beteiligen Sie sich am Eigenkapital wachstumsstarker Unternehmen, um im Gegenzug an deren wirtschaftlichem Erfolg zu partizipieren. Die jeweiligen Unternehmen profitieren dabei nicht nur von den Kapitalzuflüssen der Investoren, sondern auch von der reichhaltigen Erfahrung, die das Management in die eingegangene „Partnerschaft auf Zeit“ einbringt.
  • Private Equity ist ein Oberbegriff verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten. Deren Unterscheidung wird vorrangig am Entwicklungsstand der Unternehmung festgemacht, in die investiert wird. Von der Start-up-Phase, also der Aufnahme der Geschäftstätigkeit bis hin zum Börsengang sind alle Formen vertreten.
  • Es wird zwischen direkter und indirekter Anlage in Private Equity unterschieden. Die direkte Anlage ist regelmäßig mit dem Kauf eines Unternehmens verbunden. Bei der indirekten Anlage handelt es sich um eine Form der mittelbaren Kapitalanlage in Private Equity über eine Beteiligungsgesellschaft.
  • Der größte Teil des europäischen Bruttosozialprodukts wird von nicht-börsennotierten Unternehmen erwirtschaftet. In konjunkturell schwierigen Zeiten haben diese Unternehmen grundsätzlich Schwierigkeiten, sich mit zusätzlichem Kapital auszustatten. Hier können Private-Equity-Gesellschaften unterstützen.

Checkliste für eine Investition in Private Equity

  • Über eine Investition in Private Equity partizipieren Sie an im Vergleich zu anderen Anlageformen überdurchschnittlichen Renditechancen.
  • Eine Beimischung von Private Equity optimiert Ihr persönliches Vermögensportfolio und führt zu einer deutlichen Verbesserung Ihrer Risiko-Rendite-Struktur.
  • Ihr Anlagehorizont sollte bei einer Anlage in Private Equity immer ein langfristiger sein. 10 Jahre sollten Sie dieser Anlageform eine Chance geben.
  • Ihre Investition sollte maximal 10% des Gesamtdepotvolumens ausmachen und dient damit als Beimischung.
  • Beachten Sie, dass Sie bei der Zeichnung des geschlossenen Fonds nicht die gesamte gezeichnete Summe auf einmal überweisen müssen.
  • Behalten Sie bei Ihrer Anlageentscheidung im Auge, dass Sie ein geschlossenes Produkt nicht täglich veräußern können.
  • Da Private Equity-Beteiligungen nicht an öffentlichen Börsen gehandelt werden, kommt es auf den tatsächlichen Erfolg des Unternehmens in der Zukunft an; kurzfristige Spekulationsblasen spielen eine untergeordnete Rolle.

26. September 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.