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Aus Tesla Motors wird Tesla Inc.: Ist das wichtig für Anleger?

Anfang Februar hat sich der US-Elektroautobauer von Tesla Motors in Tesla Inc umbenannt und trägt damit dem Wandel im Unternehmen Rechnung.

Denn mit der Übernahme von Amerikas größtem Solarinstallateur SolarCity, die im vierten Quartal 2016 abgeschlossen wurde,  bietet Tesla nicht nur Elektroautos und Energiespeicher an, sondern auch Solarmodule.

Tesla vollzieht damit einen ähnlichen Schritt wie Apple im Jahr 2007. Im Zuge der erstmaligen Vorstellung des iPhones hatte Apple den Beinamen „Computer“ im Firmennamen gestrichen und war fortan nur noch unter dem Namen „Apple Inc.“ unterwegs.

Aus Tesla Motors wird Tesla – erneuerbare Energien aus einer Hand

Die Strategie von Tesla-Chef Elon Musk ist klar: Mithilfe von SolarCity will Tesla künftig Produkte rund um den Bereich erneuerbare Energien aus einer Hand anbieten.

Durch die Fusion entsteht nicht nur der einzige vollintegrierte Energiekonzern der Welt, gleichzeitig sollen die Vertriebskosten der beiden Firmen um 30 bis 40 % sinken, da die Kunden die Produkte einfach und schnell über jeden Tesla Store kaufen können, hofft Tesla-Chef Elon Musk.


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Tesla will die Macht der Öl-, Gas- und Kohleindustrie brechen

Gleichzeitig will Musk durch die Bündelung der Kräfte in einem Unternehmen die Macht der fossilen Energieindustrie brechen. Die fossile Energiebranche gilt als die einflussreichste und umsatzstärkste Industrie der Welt.

Für die Öl-, Gas- und Kohleindustrie steht viel auf dem Spiel, könnte die Industrie in den nächsten 25 Jahren Umsätze in Höhe von 33 Billionen US-$ (!) verlieren, wenn sich die Energiewende und der Trend zu erneuerbaren Energien durchsetzt, so die britische Barclays Bank.

Tesla hofft auf das große Geschäft mit Energiespeicher

Diese Umsätze könnten künftig zum Teil in den Kassen von Tesla landen. Denn schon Mitte 2017 will Tesla gemeinsam mit SolarCity ein integriertes Solardach auf den Markt bringen, gleichzeitig soll das Geschäft mit den beiden Energiespeichern Powerwall (im Bild unten) und Powerpack ausgebaut werden.

Tesla Powerwall© Tesla

Tesla Powerwall, Quelle: Tesla Inc


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Erste Analysten sehen für das Energiespeicher-Geschäft (Powerwall, Powerpack) von Tesla bereits potentielle Umsätze in Höhe von 800 Mio. Dollar.

Kurzum: Tesla-Chef Musk sieht in der Kombination von Elektrofahrzeugen mit Energiespeichern und Solartechniken eine Möglichkeit, die Klimaprobleme (Erderwärmung etc.) der Erde zu lösen – und dieses Engagement soll sich auch für Tesla lohnen.

Tesla Motors benennt sich um, bleibt aber in erster Linie ein Elektroauto-Hersteller

Zwar hat sich Tesla Motors in Tesla Inc umbenannt, um dem Energie-Geschäft rein formal einen höheren Stellenwert einzuräumen, doch unter dem Strich bleibt Tesla in erster Linie ein Hersteller von Elektroautos.

Auch nach der jüngsten Übernahme von SolarCity erzielt Tesla rund 90 % seiner Einnahmen mit den Verkauf von Elektroautos, was sich trotz des schnell wachsenden Energiespeicher- und Solargeschäfts auch nicht so schnell ändern dürfte, da Tesla vor der Markteinführung des Tesla Model 3 steht – das erste Tesla-Elektroauto für den Massenmarkt.

Anleger müssen jedoch damit rechnen, dass die Übernahme von SolarCity und damit das Solargeschäft die Ertragsseite in diesem Jahr noch belasten wird. Der Tesla-Aktienkurs dürfte damit kurz- bis mittelfristig weiter volatil bleiben.

2. März 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands

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