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Ausblick 2012: Optionen können mehr als „nur“ Substanz erhalten

Wer hätte das gedacht: Gerade die nach wie vor nicht allzu weit verbreiteten Optionen (nicht Optionsscheine!) haben es besser gemacht als viele (alle?) andere Anlageformen.

Unsichere Zeiten: Anleger wollen Ist-Substanz erhalten

Angesichts großer Unsicherheit der Märkte haben viele Anleger Angst um Ihr Geld. Katastrophenszenarien, die marktschreierisch verbreitet werden, sorgen gezielt für weitere Unsicherheit. Entsprechend nervös verhalten sich die Aktienmärkte. Die Jahresbilanz des DAX liegt derzeit bei etwa minus 15%.

DAX-Aktien: Substanz nicht erhalten

Viele Anleger wären sicher froh, wenn Sie am Ende dieses Jahres wenigstens denselben Depot-Stand hätten, wie zum Start.

Denn auch viele konservative Investoren, die „nur“ in DAX-Werte investiert haben, werden derzeit wohl auf ein Minus von 10 bis 20% schauen. Trotzdem sind Aktien aus Sicht der Diversifikation eine gute Geldanlage.

Viele Fonds und Vermögensverwalter: Substanz nicht erhalten

Es gibt regelmäßig Untersuchungen, welche Fonds, Anlageberater und Vermögensverwalter den Vergleichsindex (oft DAX oder EuroStoxx50) geschlagen haben. Das fällt für die Branche meist nicht berauschend aus.

Im auslaufenden Jahr 2011 kommt hinzu: Es wird nicht ausreichen, den DAX geschlagen zu haben. Die Substanz angelegter Gelder wurde damit nicht erhalten. Dafür muss schon eine Performance von rund 20% über der des DAX her. Es werden nicht viele Fonds sein, die das geschafft haben.

Zertifikate und Optionsscheine helfen nicht

Ich weiß von vielen Anlageberatern, die auch mit Zertifikaten und Optionsscheinen etc. arbeiten. Diese können also auf fallende Kurse setzen. Aber auch dort steht zum Jahresende 2011 oft eine rote Zahl. Mag sein, die haben die falsche Strategie; mag sein, es lag an den manipulieranfälligen Optionsscheinen oder auch beides.

Mehr zum Thema: Optionen sind besser als Optionsscheine: 3 unschlagbare Gründe


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2011: Das schwierigste Jahr

Zur Ehrenrettung derer, die die Ist-Substanz angelegter Gelder nicht erhalten haben, sei gesagt: Ich halte das zu Ende gehende Jahr 2011 als eines der schwierigsten der letzten vielen Jahre.

Da war es z.B. sogar in den Crash-Jahren 2000 bis 2003 einfacher. Da hatten wir wenigstens einen Trend: abwärts. Im Jahr 2011 gab es dagegen ein unmotiviertes Auf und Ab der Kurse.

Das Schwierige: Viele Unternehmen liefern gute Zahlen ab und werden mit einem historisch niedrigen KGV (Kurs-/Gewinnverhältnis) bewertet und trotzdem stürzen die Kurse weiter ab.

Ein Beispiel: BMW präsentierte ein Rekordergebnis nach dem anderen. Der Aktienkurs hat in den letzten Wochen trotzdem mehr als ein Drittel seines Wertes eingebüßt. Hier „musste“ man auf steigende Kurse setzen. Aber kurzfristig verhagelt es gegebenenfalls die Performance.

2011: Optionen können mehr, als „nur“ Substanz erhalten

Mit dem richtigen Hebelinstrument, den im Kurs nicht manipulierbaren Optionen, und der richtigen Strategie (jederzeit Call- und Put-Option im Depot) wird der Optionen-Profi das Jahr mit einem Gewinn beenden.

Und das, obwohl der DAX aller Wahrscheinlichkeit nach ein sattes Minus verbuchen wird. Damit setzt sich die lückenlose Reihenfolge der Gewinnjahre seit dem Start im 2006 fort. 2006 bis 2011: Jedes einzelne Jahr mit Gewinn abgeschlossen.

Chancen-Depot des Optionen-Profi:

Ich führe im Optionen-Profi das kurzfristig ausgerichtete Chancen-Depot. Das hat diese vorläufige Bilanz: 83,3% der Trades des Jahres 2011 wurden mit Gewinn abgeschlossen. Entsprechend 16,7% mit einem Minus. Bilanz aller abgeschlossenen Trades des Jahres: Ein sattes Plus.

Basis-Depot des Optionen-Profi:

Das mittelfristig aufgestellte Basis-Depot wird die per 31.12.2010 aufgelaufene Performance von +225% zum 31.12.2011 voraussichtlich auf etwa +250% gesteigert haben.

Sobald mir die exakten Ergebnisse per 31.12.2011 vorliegen, werde ich diese hier veröffentlichen.

2012: Vermögen erhalten und danach gewinnen

Gerade die wenig bekannten Optionen können also nicht nur Geld sichern, sondern es vermehren – und das auch, wenn die Aktienindizes in die Knie gehen. Der komfortable Start ins neue Jahr beginnt nicht mit einem Hinterherlaufen der Verluste, sondern auf einem satten Gewinn-Polster.

Das gelingt, weil ich als Basis nicht nur die hohen Gewinne anpeile, denn das vernebelt nur die Sinne. Basis meiner Strategie: Ist-Substanz erhalten. Auf dieser soliden Basis folgt dann das Gewinne aufbauen. Das funktioniert mit einer ausgeklügelten und dennoch einfachen Strategie mit Call-Optionen plus Put-Optionen.

Ihr guter Vorsatz für 2012? – Ist-Substanz erhalten, Gewinne statt Verluste

Börse bietet Chancen. Börse kann zu Verlusten führen. Also gilt es zuerst einmal, die Ist-Substanz zu erhalten. Erst wenn da Stabilität gegeben ist, lässt sich auf diesem soliden Fundament eine Gewinn-Strategie aufbauen.

Zum guten Schluss wünsche ich Ihnen ein Weihnachtsfest, das Sie so genießen, wie Sie es sich wünschen: Im Kreise Ihrer Lieben, traditionell mit geschmücktem Weihnachtsbaum, „irgendwo“ im Schnee oder auch fernab in der Sonne, christlich geprägt oder einfach als schönes traditionelles Fest.

Das Weihnachtsfest ist das Fest der Liebe und nicht das Fest des Konsums. Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Weihnacht

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

23. Dezember 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.