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Bankencrash droht: Hacker-Angriffe auf Zahlungs-Verkehr nehmen zu

Der bargeldlose Zahlungs-Verkehr wird immer wichtiger.

Sie werden auch die meisten Geldgeschäfte heute nicht mehr in bar erledigen.

Stattdessen werden Sie dafür die sicheren Wege der Banken-Überweisungen wählen.

Dabei habe ich eine schlechte Nachricht für Sie: So sicher sind die Bank-Überweisungen gar nicht.

Immer wieder versuchen Hacker in die Datennetzte der Banken einzudringen und so digitale Banküberfälle zu begehen.

Verheerender Hacker-Angriff in Bangladesch

Erst kürzlich (Stand: Mai 2016) hat es hier wieder einen solchen Hacker-Angriff auf die Internationalen Zahlungs-Systeme gegeben.


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Doch in den Massenmedien haben Sie darüber gar nichts gefunden. Das passt eben nicht ins Bild der Banken- und Politiker-Elite…

So hat aber erst kürzlich das internationale Zahlungsverkehrs-System Swift über erneute Hacker-Angriffe auf Computer von Großbanken – und damit auf den weltweiten Zahlungs-Verkehr – berichtet.

Stellen Sie sich vor: Im Jahr 2016 sind durch einen Angriff auf die Notenbank von Bangladesch 80 Mio. Dollar gestohlen wurden!

Hacker haben alle Sicherheits-Systeme überwunden – das kann auch bei uns passieren

Bedenklich dabei ist v. a., dass die Sicherheits-Systeme der Banken problemlos von den Kriminellen umgangen worden sind.

Schon länger warnen Experten davor, dass ein Auslöser für einen erneuten weltweiten Crash auch Hacker-Angriffe sein könnten.

Solche Ereignisse in Form einer konzertierten Aktion gegen Noten- und wichtige Geschäftsbanken sind durchaus geeignet, sehr schnell das Vertrauen in den internationalen Zahlungs-Verkehr zu erschüttern und zu einem weltweiten Crash zu führen.

Dieser Vertrauens-Verlust ist leicht nachvollziehbar, wenn Sie als Bankkunde eben nicht mehr sicher sein können, ob Ihre Überweisung überhaupt ankommt – oder noch schlimmer:

ob Ihr Geld auf dem Konto überhaupt noch sicher ist und nicht von Hackern unbemerkt abgezogen wird.

Bei dem Verbrechen in Bangladesch ging es, wie bereits erwähnt, um die ungeheure Summe von 80 Mio. Dollar.

Das können Sie tun

Deshalb rate ich Ihnen, dass Sie sich einen Bargeld-Vorrat zulegen, der mindestens 2 Monate Ihres derzeitigen Lebensstandards abdeckt.

Wenn das Zahlungsverkehrs-System in Folge eines Hacker-Angriffs dann tatsächlich zusammenbricht, können Sie nur noch mit Bargeld Ihren Lebensunterhalt finanzieren, denn Überweisungen und Karten-Zahlungen sind dann nicht mehr möglich.

Bereits in der Zypern-Krise 2013 wurden bei Einkäufen keine Kreditkarten mehr akzeptiert, alleine Bargeld wurde noch angenommen.

Es geht hier also nicht um eine düstere Zukunfts-Phantasie, sondern um eine reale Gefahr für unser aller Geld.

27. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.