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Barclay Kreditkarten im Detail-Check

Das Unternehmen Barclay war vor mehr als 40 Jahren die erste Bank in Europa, welche mit der Barclaycard eine Kreditkarte herausgab. Barclaycard ist eine Unternehmenseinheit des britischen Bankhauses Barclays Bank PLC und zählt in Großbritannien zu den Marktführern.

Im Jahre 1966 kam die Barclay Kreditkarte heraus und war die erste Kreditkarte im Vereinigten Königreich. 2007 hatte Barclaycard UK schon rund 8,4 Millionen Kunden und stellt ein Fünftel aller britischen Kreditkarten her.

Weltweit gehört Barclay zu einem der führenden Herausgeber von Kreditkarten. Das Unternehmen ist seit 1991 auf dem deutschen Markt tätig und allein dort sind mehr als 1,4 Millionen Barclay Kreditkarten im Umlauf. Barclay hat insgesamt etwa 21 Millionen Kunden in 60 Ländern (Stand 2009).

Die Barclay Kreditkarte: Diese Möglichkeiten gibt es in Deutschland

Das Unternehmen Barclay eröffnete im Jahre 1991 seine erste Auslandsniederlassung in Hamburg. Bei Barclaycard können die Kunden Karten von Visa und MasterCard in Zusammenhang mit einer Maestro-Card erhalten.

Insgesamt gibt es sieben Kreditkartenprodukte von Barclaycard:

  • New Visa
  • New Double

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    • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
    • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
    • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
    • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
    • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
    • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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  • Gold Visa
  • Platinum Double
  • for Students
  • Business
  • BarclayCard Green

Bei den getätigten Ausgaben mit der BarclayCard Green Kreditkarte fließen 0,5 Prozent der Ausgabesumme in Klimaschutzprogramme. Ansonsten entsprechen die Leistungen der New Visa.

Manche Karten sind beitragsfrei, zumindest im ersten Benutzungsjahr und danach ist die Beitragsfreiheit an bestimmte Mindestumsätze im Jahr gekoppelt. Auf der Homepage des Barclay Unternehmens haben Sie die Möglichkeit, die vorgestellten Kreditkarten unter bestimmten Aspekten miteinander zu vergleichen. Im Anschluss können Sie Ihre ausgewählte Kreditkarte direkt online beantragen.

Barclaycard: Das Prinzip des Revolving Credit

Die Produkte von Barclaycard funktionieren nach dem Prinzip des so genannten Revolving Credit. Bei einem Revolving Credit (auch Revolvingkonto) handelt es sich um ein Konto, das ausschließlich im Minus (Soll) geführt wird.

Dieses wird häufig mit einer Zahlungskarte (zum Beispiel einer Kreditkarte) kombiniert, wobei die Kreditzinsen dabei in der Regel höher sind als bei einem gewöhnlichen Kredit.

Nach Einrichtung des Kontos werden die Beträge, welche in einem Monat angefallenen sind, durch eine vereinbarte feste Rate getilgt. Auch Sondertilgungen sind jederzeit möglich. Bei den Produkten von Barclaycard haben Sie daher eine echte Kreditfunktion. Diese muss jedoch nicht genutzt werden.

Man kann den Revolving Credit mit einem Dispositions-Kredit vergleichen. Der einzige Unterschied liegt darin, dass jeden Monat ein fester Minimal-Betrag (2 %, mind. 15 Euro) des Kreditbetrages zurückgezahlt werden muss.

Die Umsätze über eine Barclay Kreditkarte können aber auch vom Bankkonto des Kunden wie bei jeder anderen Kreditkarte monatsweise abgebucht werden, womit Sie eine mögliche Überziehung vermeiden.

Informieren Sie sich in jedem Fall genau und entscheiden Sie dann, welches Barclaycard-Angebot zu Ihnen passt.

5. November 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.