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Bargeld auf dem Rückzug: Fallen umgehen – So klappt’s

Das Thema Bargeld-Abschaffung ist immer stärker in den Fokus gerückt.

Ich kann Ihnen sagen, dass ich bereits sehr viele Fragen von Ihrer Seite zu diesem Themen-Komplex erhalten habe.

Grundsätzlich wird in zahlreichen europäischen Ländern schon der Boden bereitet, um das Bargeld aus dem täglichen Zahlverkehr immer mehr zurückzudrängen.

Mancherorts ist es in Teilen schon soweit

So sind bereits immer mehr Beschränkungen für Bargeld-Zahlungen in Kraft gesetzt worden.

Zuletzt hat auch unser Nachbarland Frankreich diesen Weg beschritten. Dort gelten jetzt Grenzen von 1.000 € für den Kauf von Waren.


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In Italien sind schon längere Zeit solche Regelungen aktiv. Doch gelten dort auch schon 1.000 € als Obergrenze.

Bürger sollen immer häufiger bargeldlos bezahlen

Was hinter den Plänen steckt ist klar: Die Bürger sollen immer mehr dazu gebracht werden, auf bargeldlose Zahlungsmittel zu setzen.

Doch hier kann ich nur an Sie appellieren, dies nicht mitzumachen!

Achten Sie lieber darauf, immer genügend Bargeld zu besitzen und alltägliche Dinge auch nur so abzuwickeln!

Ich empfehle Ihnen mindestens so viel Bargeld in Euro zu halten, um damit 2 Monate Ihres Lebensstandards abzudecken.

Beispiele Zypern und Griechenland zeigen: Bargeld-Reserven sind sinnvoll

Hintergrund dieser Empfehlung ist die Erfahrung, dass in Krisen-Zeiten schnell die Banken für einige Wochen geschlossen werden, Sie dann ohne Liquidität dastehen und keine Käufe mehr tätigen können.

Kartengeld wird in solchen Zeiten meist nicht mehr akzeptiert. So war es 2013 in der Schulden-Krise in Zypern und bis zuletzt auch in Griechenland.

Wer da keine Bargeld-Reserven hatte, der saß buchstäblich – trotz gefülltem Bankkonto – auf dem Trockenen.

Große Scheine besser meiden

Was ich Ihnen hier empfehle ist, dass Sie 500- und 200-€-Scheine strikt meiden.

Schon heute können Sie an den meisten Tankstellen damit nicht mehr bezahlen, und auch im Supermarkt werden Sie kritisch beäugt, wenn Sie mit solchen großen Scheinen kommen.

Deshalb rate ich Ihnen, Ihren Bargeld-Vorrat zum großen Teil in 50- und 100-€-Scheinen zu halten.

Für ratsam halte ich es auch, einen Teil davon auch in 5-€-Scheinen zu halten, da gerade diese kleinen Stückelungen in Krisen-Zeiten gefragt sind.

14. Dezember 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.