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Money Control: Bargeld bald unter Strafe?

Die Abschaffung des Bargelds, die vor Kurzem noch als Verschwörungs-Theorie abgetan wurde, ist der erste Schritt in Richtung globaler Kontrolle des Privat-Vermögens.

Denn eine solche streben Finanz-Eliten hinter verschlossenen Türen schon längst an, wie wir Ihnen bereits aufgezeigt haben.

Doch das ist nur der erste Schritt. Weitere werden folgen. Lesen Sie weiter, dann erfahren Sie die ganze schockierende Wahrheit.

Die private Vermögens-Vernichtung geht in die nächste Runde

Experten prophezeien Ihnen schon jetzt: Es wird alles noch schlimmer kommen – viel schlimmer.

Als regelmäßiger GeVestor-Leser wissen Sie, dass die Einführung der Negativ-Zinsen für Privatkunden kurz bevorsteht.

Auch wenn dieser Schritt – selbst im unmittelbaren Bekanntenkreis – immer als Verschwörungs-Theorie abgetan wurde.


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„Das kann doch nicht sein!“, hörte man da, oder: „Das können die doch mit uns nicht machen! Da wehrt sich doch jeder dagegen…“.

So sicher wie das Amen in der Kirche: Strafzinsen auf Sparguthaben kommen

Aber man muss klipp und klar sagen: Natürlich können die Finanz- und Geldpolitiker das mit Ihnen machen – und zwar genau so, wie es diesen beliebt.

Sie haben doch sicher vor ein paar Tagen gehört, dass selbst die Deutsche Bundesbank vor den negativen Konsequenzen der EU-Zinspolitik gewarnt hat.

Die Banken würden ihre zusätzlichen Belastungen an ihre Kunden weitergeben – und zwar auch an ihre privaten Bankkunden.

Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Bundesbank, erklärte dazu, dass Sparguthaben mit Strafzinsen belastet werden könnten.

Machen Sie sich nichts vor

Sie wissen selbst: Das Wort können heißt eigentlich müssen. Deshalb wird das eintreffen, was schon seit Monaten gepredigt wird: Sie werden mit Strafzinsen bestraft, wenn Sie Geld sparen.

Zwar wird der Aufschrei – da haben die Skeptiker wohl recht – groß sein, aber letztlich kann keiner etwas dagegen tun.

Nach einer gewissen Zeit wird wieder Ruhe einkehren und die Finanz-Eliten sahnen ab – von Ihnen, wieder einmal. Genauso wird es laufen, und nicht anders.

Alles kommt noch viel schlimmer

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn beim Negativ-Zins auf Sparguthaben wird es nicht bleiben.

Längst schon haben die meisten Banken ihre Gebühren für ihren Verwaltungs-Aufwand (beispielsweise Kontoführungs-Gebühren, Scheckkarten-Ausstellungen) erhöht.

Jetzt droht neben diesen höheren Gebühren und dem Negativ-Zins auf Ihr Sparvermögen noch etwas anderes; etwas, das es bislang noch nicht gegeben hat.

Sie sollen für Bargeld-Abhebungen bestraft werden

Die aktuellste Idee, die nicht mal mehr hinter verschlossenen Türen besprochen wird, ist: Gebühren für die Abhebung von Bargeld.

Unglaublich, meinen Sie? Auch da werden Sie enttäuscht sein, denn es wird kein Weg daran vorbeigehen.

7. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.