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Bargeld: Immer mehr Beschränkungen in der Euro-Zone

Gehören Sie auch zu der immer größer werdenden Gruppe in Deutschland, die ihre täglichen Einkäufe nur noch elektronisch abwickelt?

Die gute alte Alternative zu elektronischen Zahlungsmitteln

Hier kann ich Sie nur warnen: Durch die weitere Ausbreitung von elektronischen Zahlungsmitteln wie Kreditkarten oder auch EC-Karten sammeln Unternehmen und Finanzinstitute immer mehr Daten über sie.

Der NSA-Skandal hat erst einmal gezeigt, wohin so etwas führen kann. Doch rund um dieses Thema ist es seither extrem ruhig geworden.

Das kleine Griechenland nimmt hingegen einen Großteil der Schlagzeilen ein und so bleibt für den NSA-Skandal kaum noch Platz.

Doch es gibt eine Alternative zu den elektronischen Zahlungssystemen. Sie ist altbekannt und ganz einfach: das Bargeld. Persönlich benutze ich an den allermeisten Stellen Bargeld.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle auch nur nahelegen, als persönliche Krisenabsicherung auf jeden Fall einen Bargeldvorrat zu Hause zu lagern.


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Wie groß sollte dieser für den Krisenfall sein? Hier haben sich Werte von ungefähr 2 Monatsausgaben als realistisch ergeben.

Bargeld ist anonym – das ist im Alltag sehr praktisch

Bargeld hat einen großen Vorteil: Wenn sie es im täglichen Einkaufsleben benutzen, ist eben nicht nachvollziehbar, wo und was sie eingekauft haben. Doch in immer mehr Ländern laufen Kampagnen zur Einschränkung des Bargeld-Einsatzes.

Die neueste Initiative ist jetzt beispielsweise einmal mehr in Frankreich auf den Weg gebracht worden: Dort plant Finanzminister Michelle Saba massive Einschränkungen für den Einsatz von Bargeld.

Zahlungen im Einzelhandel mit Bargeld dürfen die Grenze von 1.000 € nicht mehr überschreiten. Bislang galt eine Grenze von 3.000 €.

Bei regelmäßigen großen Bargeld-Abhebungen vom Konto, die 10.000 € pro Monat überschreiten, wird es von Seiten der Bank auch eine Meldung an die Finanzbehörden geben.

Wechselstuben müssen bei Summen von mehr als 1.000 € den Personalausweis des Kunden kopieren und zu den Akten legen.

Die französische Regierung möchte damit natürlich nicht die eigenen Bürger stärker zum Einsatz von elektronischen Zahlungsmitteln verpflichten.

Das Ziel hinter diesen Maßnahmen geht in eine andere Richtung – so heißt es jedenfalls offiziell: Es geht – wie so oft – um die Terrorabwehr.

Terrorabwehr? – Mitnichten!

Da Terroristen nun einmal viele Geschäfte in bar abwickeln, soll das durch diese Maßnahmen eingeschränkt werden.

Doch ich sehe die Ziele der französischen Regierung etwas anders: Meiner Einschätzung nach geht es vielmehr darum, ein genaueres Bild über den Zahlungsverkehr der Bürger zu bekommen.

Im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern ist in Deutschland der Bargeldeinsatz noch sehr einfach und gut möglich. Insofern kann ich nur an Sie appellieren, auch weiterhin viel Bargeld einzusetzen!

Zudem hat das Ganze noch einen positiven Nebeneffekt, der auch schon durch viele Studien nachgewiesen ist: Wenn Sie tatsächlich immer nur Bargeld im täglichen Umgang einsetzen, geben sie weniger Geld aus.

3. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.