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Bausparkassen: Wie sicher sind die eigentlich?

Wie sicher sind Bausparkassen und Bausparverträge eigentlich? Sie können beruhigt sein: Sorgen brauchen sich keinerlei zu machen.

Zum einen sind Bausparkassen ohnehin viel weniger von einem Kollaps gefährdet als andere Banken. Denn dank Bausparverträgen ist die Eigenkapitalquote traditionell viel höher als bei regulären Banken.

Das heißt, eine Bausparkasse muss sich viel weniger Geld von der Zentralbank oder von anderen Banken leihen, um Kredite zu vergeben. Sie verwendet dafür einfach die Mittel, die ihre Sparer laufend einzahlen.


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Bausparkassen: Auch in Deutschland gilt der gesetzliche Einlagenschutz

Auch für Bausparkassen in Deutschland gilt der gesetzliche Einlagenschutz, der mindestens 50.000 Euro pro Kunde beträgt. Darüber hinaus sichern die meisten Bausparkassen freiwillig mehr ab.

Das ist auch bei der Schwäbisch Hall und bei der BHW so.

Die Schwäbisch Hall gehört zur Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken.

Hier springen die verschiedenen Genossenschaftsbanken für jedes Not leidende Institut in diesem Verband ein, sodass eine Bankenpleite gar nicht erst vorkommen kann. Auch eine Pleite der Bausparkasse Schwäbisch Hall ist damit ausgeschlossen.

Die BHW gehört dagegen zur Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (gesetzliche Mindestabsicherung bis 50.000 Euro).

Obendrein ist sie Mitglied im Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e. V.

Hier werden die Bauspareinlagen privater Kunden einschließlich Zinsen in unbegrenzter Höhe sowie die sonstigen Einlagen privater Kunden (etwa Festgelder) einschließlich Zinsen bis zu 250.000 Euro je Kunde gesichert.

17. Juli 2009

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Dr. Erhard Liemen. Über den Autor

Dr. Erhard Liemen ist Chefredakteur verschiedener, international renommierter Informationsdienste. Seit 1996 betreut er den angesehenen und erfolgreichen Dienst "Der Deutsche Wirtschaftsbrief".