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Biogasfonds: Lohnt sich eine Investition?

Biogasfonds bieten eine ökologische Geldanlagemöglichkeit und gehören zu den so genannten ethischen Investments.

Neben der Rendite wird bei einer solchen Kapitalanlage ebenso der ethische Aspekt des Anlegers berücksichtigt.

Bei einer Investition in solche Fonds sind die Anleger an den Erträgen aus der Stromproduktion einer oder auch mehrerer Biogas-Anlagen beteiligt.

Durch den Abbau von Biomasse unter dem Ausschluss von Sauerstoff entsteht Biogas. Dieser Abbau wird von Mikroorganismen übernommen.

Schließlich entsteht Gas, welches mithilfe eines Blickheizkraftwerkes in Strom und/oder Wärme umgewandelt werden kann.

Biogas und Biomasse entstehen durch den natürlichen Abbau von Futterresten, Gülle oder generell landwirtschaftlichen Rohstoffen wie Silo-Mais, Silage aus Gartenabfällen.


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Der Strom wird durch die Garantien des Erneuerbare-Energie-Gesetztes (EEG) zu festen Preisen verkauft.

Mit der daraus folgenden Wärme werden örtliche Gewerbebetriebe, Schulen, Schwimmbäder und Privathaushalte versorgt.

Biogasfonds: Nachhaltiges Investment

Da derjenige, der in einen Biogasfonds investiert, sich direkt an den Erlösen, die ein oder auch mehrere Biomasse- und/oder Biogaskraftwerke abwerfen beteiligt, handelt es sich in der Regel bei diesen Beteiligungen um Anteile an geschlossenen Fonds.

Dies ist ähnlich dem Investment im Bereich Solar-, Wind- oder auch Wasser-Energiekraftwerken.

Diese Beteiligung ist insofern wichtig, da der Bau und das Unterhalten, Instandsetzen, etc. einer Biogasanlage viel Kapital, einen lagen Anlagehorizont und auch viel Zeit erfordert, damit die Anlagen letztendlich wirtschaftliche Energie produzieren und die Anleger von guten und soliden Renditen profitieren können.

Der Vorteil des Biogases liegt darin, dass dieses insofern klimaneutral ist, als dass es ähnlich wie Holz nur die Menge CO² abgibt, die sich auch während ihres Wachstums aufgenommen hat.

Solch umweltfreundliche Kraftwerke können dazu dienen, dass eine selbstständige Stromversorgung für eine bestimmte Anzahl von Haushalten gewährleistet werden kann.

Was bedeutet das für den Anleger?

Mit Biogasfonds beteiligen Sie sich direkt an Biogasanlagen. Dabei richtet sich Ihre Rendite nach den Umsätzen und staatlichen Förderungen der Biogasanlage.

Durch die Nutzung von Getreide, Mais und anderen Agrarprodukten ist der Erfolg des Biogasfonds stark vom produzierten Methan bzw. von Menge und Qualität der verarbeiteten Agrarprodukte abhängig.

Wenn es also zu einer schlechten Ernte kommen sollte, richtet sich dies negativ auf den Biogasfonds aus. Bei der Wahl des Biogasfonds sollte man sich ein Gutachten ausstellen lassen.

Das heißt, dass man sich von Gutachtern die Qualität der Lage der Biogasanlage bestätigen lässt.

Zudem sollte man verschieden Biogasfonds auf Rendite und Zukunftschancen vergleichen.

Mit einer steigenden Tendenz deckt Bioenergie bereits heute rund fünf Prozent des deutschen Strombedarfs ab.

Somit wächst zugleich der Bedarf an guten Biogas-Projekten.

5. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.