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Börse: Sie wollen gewinnen? Also lassen Sie uns über Verluste reden!

Auf dem Tagesgeldkonto erhalten Sie vielleicht 0,05% Zinsen, für einen Sparkassenbrief mit 5-jähriger Laufzeit das 8-fache.

Das hört sich zunächst einmal toll an, sind jedoch auch nur müde 0,4% Zinsen.

Im Internet finden sich im europäischen Bereich auch Angebote, die bei 5-jähriger Laufzeit etwas mehr als 2% Zinsen bringen.

0,05% sind nahe bei 0 – und 2% z. B. für im Ausland für 5 Jahre festgelegtes Geld halte ich für mäßig spannend.

Beim Tagesgeld haben Sie als Saldo zwar nie weniger als zuvor, aber auch so gut wie nichts mehr.

Lohnenswerte Rendite verspricht nur die Börse

Wenn Sie eine nennenswerte Rendite haben wollen, führt deshalb an der Börse kein Weg vorbei.

An der Börse werden Sie aber nie nur einen steigenden Gesamt-Depotwert haben. Es kommt zu Rücksetzern.

Aber: Es lohnt sich! Denn langfristig ist das der einzige Weg, der Ihnen nennenswerte Renditen bringt.

Ich zeige Ihnen deshalb, was an der Börse auch auf Sie zukommt: vorübergehende Verluste. Die müssen Sie einkalkulieren und aushalten.


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Börsen-Alltag und Depot-Alltag: Kursgewinne – Kursverluste

An Börse können Sie Ihr Geschick in die eigenen Hände nehmen; in einen Fonds, Index oder eine Auswahl von Aktien oder Optionen investieren.

Oder Sie diversifizieren und teilen Ihre Investitionen auf. Ganz egal, wie Sie sich entscheiden; Was es immer auch geben wird, sind vorübergehende Verluste.

Dazu zeige ich Ihnen den Chart eines Fonds, der mit vollem Recht behaupten kann, erfolgreich zu sein. Der Name ist kein Geheimnis und folgt gleich. Dieser Fonds hat eine hervorragende Performance.

Wer etliche Jahre dabei ist, schwärmt von dem Fonds. Aber auf dem Weg dahin verbuchte auch dieser Fonds Verluste – z. T. recht massive. So liegt er auch seit Start in 2015 bis heute (Stand: Mitte September 2015) rund 15% im Minus.

Performance eines Top-Fonds

Berkshire_2015_09_16

Chart wurde erstellt mit tradesignal

Wer am Jahresanfang 2015 eingestiegen ist, blickt auf eine deutlich negative Bilanz. In der Spitze verbuchte er 18% Minus.

Auch nach der Erholung Mitte September liegt er noch rund 15% hinten. Aus z.B. 10.000 € sind so 8.500 € geworden – auch das ist Börse…

Wer dabei bleibt, hat hohe Gewinne

Unabhängig von der kurzfristigen Performance dieses Fonds, ist der Erfolg unbestritten und über jeden Zweifel erhaben:

Es ist Warren Buffetts Fonds „Berkshire Hathaway“, dessen kurzfristigen Kursverlauf Sie im Chart sehen.

Wenn Sie länger zurücksehen, ist die Performance um ein Vielfaches besser und auf etliche Jahrzehnte unerreicht. Aber kurzfristig geht es auch immer einmal wieder in die „falsche“ Richtung.

Der Beste der Besten hat auch Phasen mit Verlusten

Eine Depot-Performance, die links unten startet und in einer schrägen Linie geradewegs und ununterbrochen nach rechts oben läuft, die gibt es nicht – egal ob der Fondsverwalter Warren Buffett oder anders heißt.

Wenn Sie selbstständig mit Aktien handeln, sieht das nicht anders aus.

Börse: Wer nichts riskiert, kann nichts gewinnen

Wenn Sie mehr Rendite haben wollen, als 0,05% Zinsen auf dem Tagesgeldkonto oder gut 2% für 5 Jahre Festgeld im europäischen Ausland, führt an der Börse also kein Weg vorbei.

Zwischenzeitliche Verluste müssen Sie, wie gesagt, einplanen. Sie gehören zum Börsenleben einfach dazu.

Mit ein bisschen Glück starten Sie in einer Phase, die Ihr Geld gleich vermehrt oder sogar verdoppelt – perfekt, aber nicht der einzige Weg, der dauerhaft zu Gewinnen führt.

Es ist typisch, dass es früher oder später Durststrecken gibt.

Aber: Warren Buffetts Fonds „Berkshire Hathaway“ hat sich in den Jahren von 2005 bis 2015 rund verdoppelt. Dabei bleiben lohnt sich also.

16. September 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.