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Börsendienste: So findet man den individuell passenden

Insbesondere Anleger, für die die Themen Börse und Aktien noch relativ neu sind, dürften sich schon öfter nach dem womöglich besten Börsendienst gefragt haben.

Das Angebot an Börsendiensten, das Ihnen der GeVestor-Verlag zur Verfügung stellt, ist z. B. ziemlich mannigfaltig.

So äußerten sich einige Investoren bei einem „Runden Tisch“, zu dem sich 12 Leser mit mir und 2 Kollegen aus dem GeVestor-Verlag zusammengefunden hatten, dass sie sich von der riesigen Angebotspalette „überwältigt“ fühlen.

Immerhin können Sie bei GeVestor unter mehr als 25 unterschiedlichen Strategien wählen. Welchen Börsendienst soll man da nehmen? Welcher ist der Beste von allen?

Professionelle Unterstützung ist richtig

Vorab: Wenn Sie sich dazu entschließen, für Ihre Geldanlage „professionelle Unterstützung“ heranzuziehen, dann gehen Sie Ihr Börsianer-Leben zu 100% richtig an!

Aus eigener, langjähriger Erfahrung weiß ich, dass sich leider viele Anleger mit einer gänzlich anderen Sichtweise in ihr Investoren-Leben stürzen.

Gewiss sind diese Anleger erfolgreich in ihren Berufen als Arzt, Ingenieur, Rechtsanwalt, Angestellter oder was auch immer. Doch das macht sie eben nicht automatisch auch zu Börsen-Profis!

Es gibt nicht den besten Börsendienst

Doch zurück zum Thema: Die Frage nach dem besten Börsendienst ist eigentlich schon im Kern falsch gestellt.

Gemeint ist natürlich regelmäßig, welcher Börsendienst Ihnen den voraussichtlich höchsten Profit einbringen wird.


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  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Allerdings: Was nützt Ihnen ein erfolgreicher Börsendienst zu Optionen, wenn Sie tatsächlich nur in Aktien investieren möchten?!

Oder: Welchen Sinn hat es, ein Abonnement für eine Strategie einzugehen, die sich ausschließlich mit Rohstoff-Aktien befasst, wenn Sie eigentlich eine Komplett-Betreuung mit Investments in Anleihen, Aktien und Zertifikaten suchen?!

Sie sehen: Es ist ein wenig so, als wenn Sie die Frage stellen, welche Sportart denn wohl die beste sei.

Fragen Sie 10 Personen, die jeweils unterschiedliche Sportarten ausüben oder sich dafür begeistern und Sie erhalten 10 verschiedene Antworten.

Das Schlüsselwort lautet: unterschiedlich

Der Kernpunkt ist hier das Wort „unterschiedlich“. Es gibt unzählige Strategien, um an den Börsen Geld zu verdienen.

Und viele davon nutzen unterschiedliche Instrumente, um damit erfolgreich zu sein: Aktien, Optionen, Optionsscheine, Zertifikate, ETFs oder CFDs.

Jedes einzelne dieser Instrumente hat indes eine andere Risiko-Einstufung:

So bilden CFDs gewiss die spekulativste Variante, um an den Börsen zu investieren: CFDs bieten beispielsweise hohe Gewinnchancen bei extrem niedrigem Kapitaleinsatz.

Allerdings können Sie hier im schlimmsten Fall auch von einem Moment auf den anderen ihr gesamtes Vermögen und mehr verlieren.

Aktien hingegen sind zwar auch nicht ohne Risiko, jedoch in der Reihe der hier aufgezählten Instrumente sicherlich die konservativste Art, sein Geld anzulegen.

So finden Sie den zu Ihnen passenden Börsendienst

Mein Rat, den ich auch den Teilnehmern des Roundtable gegeben habe, lautet:

Freuen Sie sich zunächst einmal, dass GeVestor Ihnen ein derart reichhaltiges Angebot an Strategien und Börsendiensten zur Verfügung stellt!

Klären Sie im nächsten Schritt für sich selbst, mit welchem Instrument – also Aktien, Optionen, etc. – Sie Ihr Geld anlegen möchten!

Wählen Sie dann die Strategie aus, mit der Sie sich „wohlfühlen“; die Ihre Art, an den Börsen zu investieren, am besten widerspiegelt!

Schließlich abonnieren Sie ja auch keine Zeitschrift zum Thema Fußball, wenn Sie ausschließlich Tennis-begeistert sind.

Wenn Sie schon über etwas Börsenerfahrung verfügen, dann könnten Sie sich auch die Frage stellen, welche Art der Aktienauswahl Sie bevorzugen: die Filterung über Fundamentaldaten, die Charttechnik oder gar eine Verknüpfung von beiden.

Das in meinen Augen Wichtigste ist indes:

Sie sollten sich mit einer Investment-Strategie, wie bereits erwähnt, „wohlfühlen“. Nur dann werden Sie auch die daraus resultierenden Empfehlungen 1 zu 1 umsetzen.

Wenn Sie feststellen, dass Sie eine Empfehlung der von Ihnen gewählten Strategie hinterfragen, dann ist dies meist ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sie die zu Ihnen passende Strategie noch nicht gefunden haben.

5. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.