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BrExit-Crash: Immobilienfonds in Großbritannien unter Druck

Die Folgen des BrExit-Votums ziehen immer weitere Kreise:

So geraten jetzt durch den beschlossenen Austritt Großbritanniens aus der EU immer mehr Immobilienfonds des Landes unter Druck.

Denn die Anleger ziehen zunehmend ihr Kapital ab.

Mittlerweile hat schon die Hälfte aller Immobilienfonds in Großbritannien die Rückzahlung von Einlagen gestoppt.

D. h., die Investoren kommen nicht mehr an ihr Kapital, es ist erst einmal eingefroren. Experten warnen bereits vor einem Platzen der dortigen Immobilien-Blase.

In den vergangenen Jahren sind v. a. im Großraum London die Preise durch die Decke gegangen.


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Erst sind die Immobilienfonds, später auch die Immobilien vom BrExit betroffen

Daran sehen Sie, wie massiv zuerst Immobilienfonds und später auch andere Immobilien auf politische Entscheidungen und wirtschaftliche Schwierigkeiten reagieren. Immobilien sind eben kein Schutz vor Finanzkrisen, sondern oft am stärksten davon betroffen.

Deshalb ist es für mich erstaunlich, dass bei uns im Jahr 2008, als die Finanzkrise ausbrach, ein Immobilienboom einsetzte, wo doch gerade diese Finanzkrise durch eine geplatzte Immobilien-Blase in den USA ausgelöst wurde.

Eigentlich hätte spätestens da klar sein müssen, dass Immobilien als Krisenschutz völlig untauglich sind.

Viele Immobilien-Investoren leben hier in einer Scheinwelt – die sehr schnell vorbei sein kann. Das, was die Immobilien in den letzten Jahren gewonnen haben, werden sie in der nächsten Krise in kurzer Zeit wieder verlieren.

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass Immobilien, die der reinen Finanz-Anlage dienen, von einer künftigen Finanzkrise mit am stärksten betroffen sein werden.

Immobilien binden Ihr Kapital und Sie können in der Krise nicht schnell reagieren

Während Sie Aktien und andere Wertpapiere noch schnell abstoßen können, ist das bei Immobilien nicht der Fall.

Sie können dann nur noch zusehen, wie Ihre Geldanlage immer mehr an Wert verliert.

Doch hier droht nicht nur ein massiver Wertverlust. Außerdem sind auch hohe staatliche Belastungen bis hin zur Enteignung möglich.

Während Sie Bargeld oder Edelmetalle dem staatlichen Zugriff entziehen und Wertpapiere ins Ausland transferieren können, ist das bei Immobilien ausgeschlossen.

Für den Staat, der in Krisenzeiten dringend Gelder braucht, sind sie das ideale Objekt, um Zwangsgelder einzutreiben und Sie damit zu belasten.

Deshalb bleibe ich bei meinem Rat an Sie: Außer dem Eigenheim sollten Sie auf Immobilien-Investments zur Geldanlage verzichten. Viel besser ist es für Sie, Ihr Kapital mit Hilfe einer breiten Streuung vor dem Crash zu schützen.

22. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.