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Brexit-Entscheidung könnte eine EU-Austrittswelle anfeuern

Das, was viele Eurokraten niemals für möglich gehalten hätten ist nun eingetroffen: Der Brexit ist da!

Wir haben Ihnen erklärt, dass der einflussreiche US-amerikanische Investor George Soros damit rechnet, dass die EU auf eine Auflösung im Chaos zusteuert.

Dieses Chaos würde Europa sogar in einem schlimmeren Zustand zurücklassen als wenn es die EU niemals gegeben hätte.

Insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrer Willkommens-Flüchtlings-Politik gibt Soros die Schuld am Brexit.

Tatsächlich brodelt es überall in Europa…

Europaweite Referenden über einen EU-Austritt gefordert

Schauen wir nach Frankreich: Dort liegt der sozialistischen Regierung der rechte Front National im Nacken. Dieser fordert längst ein Referendum über die EU.

Aber nicht nur in Frankreich, sondern in allen Ländern der EU wird es eng für die Europafreunde.


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Beispielsweise will auch die rechte Volkspartei in der Slowakei ein Referendum über einen EU-Austritt – um, wie es heißt, endlich die „untergehende europäische Titanic“ zu verlassen.

Eine diesbezügliche Abstimmung werden wohl ebenso Schweden, die Niederlande und Österreich anstreben.

Die Populisten kommen

So sind die Populisten mit ihrer Anti-EU-Politik fast überall kräftig auf dem Vormarsch, versetzen die etablierten Parteien in einen Schockzustand oder machen ihnen zumindest Angst.

Das wirkt. Das sitzt. Das verbreitet Panik – bei Regierungen und Europa-Eliten.

Die neuen Fehler der Eurokraten

Doch Brüssel reagiert wie ein geschimpftes, wie ein beleidigtes Kind:

Statt sich an die eigene Nase zu fassen und die unglaublichen Fehler in ihrem Uhrwerk zu korrigieren, schaffen sie neue Feindbilder: eben diese Populisten.

Doch diesen nach dem Munde zu reden, wird nicht viel nützen; die Menschen erwarten Problemlösungen. Wenn diese nicht kommen, werden die Volksparteien noch mehr an Zustimmung verlieren.

Verändert sich die EU endlich zum Wohlgefallen?

Das haben auch einige (wenige) Politiker der Mainstream-Parteien verstanden. Endlich gibt es auch bei ihnen ein Umdenken.

Sie fordern inzwischen ebenfalls eine grundlegende Veränderung der EU.

V. a. lehnen viele Europäer die desaströse Migrations-Politik ab. Andere wiederum sind mit der Wirtschafts-Politik mehr als unzufrieden.

Das sind beispielsweise die geknechteten Bürger in den südeuropäischen Krisenstaaten wie etwa Griechenland, Spanien Portugal oder auch Italien.

Für die EU ist es nicht 5 vor, sondern bereits nach 12

Langsam kapieren auch die EU-Granden, was die Stunde geschlagen hat: Es ist längst nicht mehr 5 vor, sondern nach 12.

So schließt – man höre und staune – selbst EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker weitere Referenden zum Austritt aus der Europäischen Union nicht mehr aus; auch wenn damit gedroht wird, wie wirtschaftlich, sozial und außenpolitisch schlecht es den Ländern gehen wird, die diesen Schritt wagen.

Natürlich will man sich jetzt darauf konzentrieren, Investitionen anzukurbeln, Arbeitsplätze zu schaffen und für die Sicherheit der Bürger zu sorgen.

Aber hätte man das nicht längst schon machen sollen? Warum erst jetzt, wenn der Karren im sprichwörtlichen Dreck steckt?

Vielerorts hört man in den Medien klipp und klar: Mit dem Brexit beginnt der Zerfall der EU – langsam, aber stetig.

29. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.