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BrExit-Folgen: Immobilien-Preise werden deutlich fallen

Rund um das Thema BrExit ist es zuletzt sehr ruhig geworden.

Das mag auch daran liegen, dass überhaupt noch nicht klar ist, wie denn der britische EU-Ausstieg tatsächlich über die Bühne gehen soll.

Hier können wir uns schon auf lange und zähe Verhandlungen einstellen.

Britische Immobilien leiden schon jetzt unter BrExit

Dessen ungeachtet wirkt sich der BrExit aber schon jetzt wirklich in der Wirtschaft aus: Britische Immobilien gehören zu der Anlageklasse, die schon jetzt unter dem BrExit leiden.

Direkt nach dem Referendum zogen extrem viele Investoren Einlagen aus Offenen Immobilienfonds ab.


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In der Folge mussten zahlreiche Offene Immobilienfonds in Großbritannien geschlossen werden.

Norwegischer Staatsfonds wertet britische Immobilien-Bestände ab

Aber die Folgen für den britischen Immobilienmarkt gehen noch weiter. So hat jetzt der norwegische Staatsfonds als Reaktion auf den BrExit seine britischen Immobilien-Positionen neu bewertet.

Erst einmal hat der weltgrößte Fonds seine britischen Immobilien-Positionen um 5% abgewertet. Das hört sich zunächst einmal nicht nach viel an.

Doch eines müssen Sie dabei bedenken: In den vergangenen Jahren waren die britischen Immobilien-Preise – vornehmlich in London – durch die Decke gegangen.

Wenn nun eben der norwegische Staatsfonds hier rasch nach dem BrExit-Votum Neubewertungen vornimmt, ist das ein klarer Fingerzeig.

Aber aus Großbritannien drohen noch weitere Gefahren; das Stichwort hier lautet Banken-Probleme.

So haben schon jetzt Experten erste Prognosen veröffentlich, welche Verluste britische Banken bei einer massiven Krise auf dem britischen Immobilienmarkt zu verzeichnen haben werden.

BrExit wird britischen Banken Milliarden-Verluste bringen

Noch handelt es sich nur um vage Prognosen, klar ist aber schon jetzt: Den britischen Banken drohen Milliarden-Verluste.

Nach Angaben der Financial Times hätten die größten britischen Banken Verluste von annähernd 14 Mrd. € zu verkraften.

Hier sehen Sie ganz deutlich, welche Sprengkraft der BrExit hat. Zudem beziehen sich diese hohen Summen nur auf den Immobilien-Sektor. Die Auswirkungen auf viele weitere Sektoren sind noch völlig unklar.

Ich bin mir aber sicher, dass uns hier unruhige Zeiten bevorstehen, wenn es dann tatsächlich zur Umsetzung des BrExit kommen wird. Dabei werde ich Sie als erfahrener Krisen-Experte an dieser Stelle weiterhin unterstützen.

19. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.