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Broker ohne Abgeltungssteuer im Ausland ausnutzen

Seit Anfang 2009 trifft die Steuerkeule deutsche Anleger. Nutzen Sie daher Broker ohne Abgeltungssteuer im Ausland.

Denn im Gegensatz zu den deutschen Unternehmen sind diese von der Steuerreform nicht betroffen. Im Gegenzug bedeutet das: Deutsche Broker führen von allen Kursgewinnen sofort 25% Abgeltungssteuer an das Finanzamt ab.

Dieses Geld steht Ihnen dann im Laufe des Jahres nicht mehr für den Optionen-Handel zur Verfügung. Bei Agora Direct wird Ihr Geld hingegen in den USA und bei Interactive Brokers in London verwaltet.

Broker ohne Abgeltungssteuer: Keine Info an Finanzamt

Dabei müssen Sie keine Angst haben: Nach derzeitiger Sachlage geben die Broker keine Informationen an Ihr Finanzamt weiter.

Sie sind als deutscher Staatsbürger natürlich trotzdem steuerpflichtig. Sie müssen die Abgeltungssteuer aber erst aufgrund Ihrer Steuererklärung im Folgejahr bezahlen.

Das heißt, bis zur Zahlung der Steuerschuld haben Sie den Zinsvorteil und zusätzlich auch noch das Kapital für Ihre weiteren Investitionen zur Verfügung.


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Unterschied Europa – USA

Im Zuge der Harmonisierung des europäischen Steuerrechts ist es möglich oder zumindest nicht auszuschließen, dass Interactive Brokers – mit Verwaltungssitz in London – auf Sicht einiger Jahre die Abgeltungssteuer auch direkt an die deutschen Behörden abführen wird.

Bei Agora Direct – das Geld liegt in den USA – ist das jedoch eher unwahrscheinlich.

Wieso aber überhaupt Broker?

Optionen werden, anders als Aktien, Zertifikate oder Optionsscheine, direkt an den Optionen-Börsen (Terminbörsen) gehandelt. Deshalb benötigen Sie für den Optionen-Handel einen persönlichen direkten Zugang zu den Terminbörsen.

Diesen Zugang zu den Terminbörsen stellt Ihnen ein Dienstleister („Vermittler“) bereit, nachdem er Ihnen die Börsentermingeschäftsfähigkeit erteilt hat.

Diesen Vermittler nennt man Broker. Ob Bank, Hausbank, Sparkasse oder jedes andere Geldinstitut: In dem Moment, in dem Sie direkt selbst an den Börsen handeln, ist der gewählte Vermittler zu den Börsen Ihr Broker.

Mit der Wahl des richtigen Brokers maximieren Sie Ihre Gewinne

Für diese Bereitstellung Ihres persönlichen Zugangs zu den Terminbörsen und die Weiterleitung Ihrer Kauf- oder Verkaufs-Orders für Optionen an die Terminbörsen erheben die Geldinstitute Gebühren.

Diese Gebühren sind bei den verschiedenen Geldinstituten unterschiedlich hoch und in ihrer Struktur unterschiedlich festgelegt.

Leser haben uns von Bankgebühren in dreistelliger Höhe (also über 100 €!) für den Kauf oder Verkauf eines einzigen Kontraktes Optionen berichtet.

Zum Vergleich: Günstige Broker verlangen zwischen 1,50 € und 4,00 € für ein Optionen-Geschäft.

Sie sehen: Günstige Gebühren sind ein sehr wichtiger, geradezu ein mit entscheidender Faktor für Ihre Gewinn-Optimierung.

Der beste und günstigste Broker für Aktien und Optionen

Als Anleger haben sie verschiedene Anlageschwerpunkte, also eine indivudelle Anlagestrategie. Dementsprechend kann nicht allgemeingültig ein einziger idealer Broker genannt werden.

Informieren Sie sich daher ganz persönlich. Stellen Sie sich ein Anlageprofil zusammen und schöpfen Sie auf Basis dieser Anforderungen aus der Masse möglicher Broker den für Sie in dieser Situation am besten passensten.

7. August 2008

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.