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Brokerage von mobilen Endgeräten aus

Privatanleger aller Art müssen in vielen Situationen schnell reagieren. Dies gilt ebenso für Menschen in entsprechenden Berufen wie Finanzberater, Börsenmakler oder Analysten, die im Auftrag eines Kreditinstituts handeln. Privat und beruflich ist also die Beschäftigung mit den Bewegungen der nationalen und internationalen Märkte Alltag in Deutschland.

Dabei werden immer häufiger Apps genutzt, um jederzeit auf die privaten oder beruflich betreuten Aktien zugreifen zu können. Was ist der Hintergrund dieser Entwicklung?

Welche Arten von zuverlässigen Anwendungen existieren für die Beschäftigung mit Wertpapieren? Welche Möglichkeiten bieten sie und welche Probleme wirft die Nutzung solcher Programme auf Smartphones oder Tablets auf?

Smartphones in Deutschland

Immer mehr Bundesbürger nutzen Smartphones. Laut Statista explodierte die Anzahl der Smartphone-Besitzer während der letzten fünf Jahre in Deutschland förmlich.

Sie stieg von knapp über sechs Millionen zu Beginn des Jahres 2009 auf über 37 Millionen im Herbst 2013. Also besaßen Ende letzten Jahres beinahe sechsmal so viele User Smartphones wie ein halbes Jahrzehnt zuvor.

Parallel dazu wurden hunderttausende Apps entwickelt. Sie sind auf alle möglichen (und unmöglichen) Bedürfnisse ihrer Nutzer zugeschnitten.

So sind mittlerweile auch viele kostenlose und kostenpflichtige Apps für den Finanzbereich erhältlich. Sie werden von Banken, Softwareentwicklern oder anderen Finanzdienstleistern herausgegeben.


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Mit Finanzsoftware kombinierte Apps

Nicht nur Finanzspezialisten, sondern auch Privatleute nutzen vielfach lizensierte Programme, um sich einen Überblick über ihre Finanzen zu erschaffen, ihre Konten zu verwalten, aber auch um im Aktienbereich tätig zu werden. Häufig bieten die Entwickler von Lizenzsoftware, kostenlose Apps zu den erworbenen Desktop-Anwendungen an.

Mithilfe dieser oder anderer Finanz-Apps können aktienaffine User also nicht nur beispielsweise Watchlists für bestimmte Wertpapiere organisieren, die Bewegungen an den Börsen beobachten oder Aktien ein- und verkaufen. Sie können die entweder per App oder per Software auf dem Desktop-PC durchgeführten Aktivitäten mit dem Status des jeweils anderen Gerätes synchronisieren, so dass beide auf demselben Stand sind.

So ist es beispielsweise auch unterwegs möglich, auf kurzfristige Kursentwicklungen der eigenen Wertpapiere oder auf interessante Emissionen adäquat zu reagieren.

Daneben sind alle Standardfunktionen des regulären Online-Banking verfügbar. So können Überweisungen durchgeführt werden, Soll und Haben der Konten überblickt werden oder Daueraufträge angelegt werden.

Betriebssysteme

Wer Finanzapps nutzen will, sollte unbedingt darauf achten, ob sie mit den Betriebssystemen kompatibel sind, die auf dem Smartphone laufen. Die meisten Apps wurden zur Nutzung auf Apple-Geräten wie dem iPad mit dem iOS-Betriebssystem oder Smartphones verschiedener Hersteller, auf denen Android installiert ist, entwickelt.

Ebenso gibt es aber Apps, die für das Betriebssystem Windows 8 (Microsoft), für BlackBerry oder andere konzipiert wurden.

Kostenlose Apps im Bereich Brokerage

Wie eingangs erwähnt, bieten auch viele Banken ihren Kunden entsprechende Apps. Doch der Haken dieser Anwendungen ist es, dass sie meist auch eben nur für diese sinnvoll sind.

Für die Kunden wird durch die ebenfalls meist kostenlosen, aber im Benutzungsumfang eingeschränkten Apps, der Service deutlich erhöht. So bieten sie zum Beispiel häufig eine Suchfunktion, die nahe gelegene Geldautomaten in der Umgebung auf einer Karte anzeigt.

Es gibt zudem Freeware in diesem Bereich, die zeigt, dass man kein Geld investieren muss, um seine Aktien im Griff zu haben. So kann man sich die Gratis-App Börse (Aktien und Co) vom bekannten Online-Portal der Fachzeitschrift Chip herunterladen.

Die Anwendung bietet sowohl Börsenspekulanten wie auch Privatinvestoren eine Watchlist, mit der sie alle brandaktuellen Entwicklungen nachverfolgen können. Ein Feed mit Neuigkeiten wird jede Minute aktualisiert.

Allerdings wirft dies bei einer großen Zahl von Meldungen Probleme auf, da man nicht mehr zu den älteren gelangen kann. So muss man für den Überblick bei den gelisteten Unternehmen selbst nachforschen.

Insgesamt werden Kurse und Marktschwankungen von Rohstoffen, Währungen oder Märkten übersichtlich dargestellt. Wer den Gesamtstatus seines Portfolios erfahren will, kann bei dieser Freeware überdies die Anzahl seiner Aktien eingeben.

Hierauf werden die Daten errechnet. Diese App der flatex GmbH benötigt iOS 5.1 oder höher wurde bereits von tausenden Menschen heruntergeladen.

29. März 2014

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Burkard Müller
Von: Burkard Müller. Über den Autor

Burkard Müller ist ein Germanist und Anglist. Sein Interesse gilt allen Märkten rund um DAX, Dow Jones & Co., über die er schreibt.