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Bundesschatzbriefe: Sichere Anlagen mit guten Renditen

Wenn Sie keinerlei Risiko – insbesondere auch keine Kursänderungsrisiken – eingehen wollen, bieten Ihnen Bundesschatzbriefe eine ausgezeichnete Anlagealternative, die Sie bei jeder Bank erwerben können.

Sie haben die Wahl zwischen den Varianten A und B. Typ A wird nach 6 Jahren zurückgezahlt. Zinsen bekommen Sie aber jedes Jahr. Typ B läuft 7 Jahre.

Dort erhalten Sie die Zinsen erst zum Schluss zusammen mit den Zinseszinsen, es findet also eine jährliche Zinsansammlung statt.

Bei beiden Varianten müssen Sie mindestens 1 Jahr warten, bis Sie an Ihr Geld herankommen. Danach können Sie die Papiere jederzeit bis zu einem  bestimmten Anlagebetrag monatlich zurückgeben.

Je länger Sie sich engagieren, desto mehr Zinsen bekommen Sie auch. Halten Sie den Bundesschatzbrief bis zum Ende seiner Laufzeit, erzielen Sie daraus die beste  Rendite. Beim Typ B steigen die Zinsen in den selben Stufen an, für die gesamte 7-jährige Laufzeit erhalten Sie zuletzt 4,25%. Natürlich werden die Zinsen neuer Emissionen laufend den Marktbedingungen angepasst.


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Achten Sie auf die möglichen steuerlichen Nachteile beim Typ B

Zinseinnahmen, die Ihren persönlichen Sparerfreibetrag überschreiten, müssen Sie voll versteuern. Maßgeblich ist das Jahr, in dem Sie die Zinsen erhalten.

Bei Typ B versteuern Sie alle Zinsen im 7. Jahr oder dann, wenn Sie das Papier vorzeitig zurückgeben. Die Freibeträge der ersten 6 Jahre können Sie nicht beanspruchen. Diese verfallen also, falls Sie sie nicht für andere Zinseinnahmen verbrauchen.

GB-Tipp

Falls Sie Ihren Sparerfreibetrag noch nicht (voll) ausgeschöpft haben:

Wenn die von Ihnen kalkulierten Zinsen, die Ihnen beim Bundesschatzbrief des Typs B am Ende der Laufzeit oder zum Zeitpunkt der vorzeitigen Rückgabe für den gesamten Anlagezeitraum gutgeschrieben werden, Ihren noch nicht ausgeschöpften Sparerfreibetrag deutlich überschreiten, entscheiden Sie sich besser für Typ A.

Achten Sie darauf, dass Ihre wahre Rendite die Nettorendite ist – also der Ertrag, der bei Ihnen nach Steuern verbleibt.

Typ B ist für Sie allerdings dann besonders interessant, wenn Sie in ein paar Jahren das Rentenalter erreichen, weil dann Ihre gesamten Zinseinnahmen günstiger versteuert werden.

Gleichwohl: Auch bei Typ A können Sie in diesem Fall Steuern sparen, weil Sie die höheren Zinsen dann einnehmen, wenn Sie mit einem niedrigeren Steuersatz belastet werden.

Es verhält sich hier also ähnlich wie bei einer weiteren Sonderform von Anleihen, den so genannten Nullkupon-Anleihen oder Zerobonds; deren Zinsen fließen Ihnen erst bei Rückgabe der Anleihe auf einen Schlag zu.

Mit welchen Anleihen und verwandten Produkten Sie in der aktuellen Lage an den Finanzmärkten welche Vorsteuerrenditen erzielen können, entnehmen Sie am besten dem Internet.

Mehr zum Thema: Bundesschatzbriefe auf einen Blick

11. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.