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BWL-Grundwissen in der Vermögensanlage und Management

Für Anleger, die nach interessanten Aktien, Beteiligungen oder Anleihen suchen, aber auch für Führungskräfte und Kostenstellenverantwortliche ist es wichtig, dass sie wenigstens die Grundlagen des Rechnungswesens verstehen, Bilanzen lesen können, die Ergebnisrechnung analysieren können sowie ein Grund-Verständnis und den Überblick über die wichtigsten Methoden und Inhalte des Controllings und der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge haben.

Die wichtigsten Fragen für Anleger

Dabei werden diese Anleger oftmals mit ähnlichen, sehr wichtigen Fragen konfrontiert:

  • Was sind die Ziele eines Unternehmens, welche Planungsgrundlagen und -instrumente haben welche Bedeutung?
  • Wie sieht die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aus und was steckt dahinter?
  • Was stellt eine Bilanz zur Bewertung eines Unternehmens zur Verfügung?
  • Welche verschiedenen Bewertungsansätze gibt es?
  • Wodurch sind die meisten Problemsituationen im Unternehmen begründet, welche Insolvenz-Risiken gibt es? Was sind die klassischen Insolvenzgründe?
  • Was bedeutet Shareholder Value-Denken und welche Risiken liegen darin?
  • Welche Grundgedanken liegen in den neuesten Buchungsansätzen des IFRS, IAS, US-GAAP?
  • Welche Interpretationsmöglichkeiten bietet eine Bilanz? (Handelsbilanz, Steuerbilanz)
  • Doppelte Buchführung: Was bedeutet das?
  • Welche Vermögenspositionen haben welche Bedeutung, wie wird das Umlauf-Vermögen ermittelt, inwieweit verändern Rückstellungen das Unternehmensergebnis, wie errechnet sich der Gewinn in einer Bilanz, wie kann man Verlustvorträge einsetzen, was ist ein außerordentliches Ergebnis, u.a.?

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    • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
    • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
    • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
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  • Mit welchen Kennzahlen kann man welche Aussagen treffen?
  • Wie errechnen sich Cash-Flow, Liquidität, Rentabilität, EBIT, EVA, ROCE, u.a.?
  • Wie wirken sich Abschreibungen auf das Ergebnis aus, wo sind die Stellschrauben für das working capital?

Diese und viele andere Fragen werden im e-learning-Schnellkurs „BWL für Nicht-Kaufleute“ in ca. 8,5 Stunden in 15 Themenblöcken durch den Referenten Dr. Norbert Ueberschaer sehr praxisnah geklärt und über Lernkontroll-Fragen beim Lernenden auch abgeprüft.

Zusätzlich werden auch Themen der Kostenrechnung, der Kalkulation, der Deckungsbeitrags-Rechnung, des Controllings, des Benchmarking, Balanced Scorecard, Factoring, Leasing eingehend erläutert.

BWL für Nicht-Kaufleute: Wissen auffrischen und vertiefen

Die Kursteilnehmer können ihr bisheriges Wissen auffrischen, ergänzen, vertiefen, aktualisieren oder neu dazulernen. Nach dem Kurs sind sie in der Lage eine allgemeine Bilanz-Analyse ihres eigenen oder eines Ziel-Unternehmens, ihrer Lieferanten oder Kunden durchzuführen. Der betriebswirtschaftliche Sprachgebrauch ist ihnen nach dem Seminar vertraut, so dass sie fachgerechter Fragen stellen und klären können

Der e-learning Kurs „BWL für Nichtkaufleute“ also einen sehr guten Überblick über einen umfassenden BWL-Themenbereich, preiswert, praxisnah, mit hohem Lernerfolg. Dieses Grundwissen ist leicht, kostengünstig und zeitlich individuell zu erlernen. Dies bedeutet, dass Sie den Kurs jederzeit unterbrechen oder wiederholen können. Außerdem ist der aktuelle Wissensstand zu jedem Zeitpunkt durch Lernkontrollfragen überprüfbar – und das mit jedem internetfähigen Gerät wie Laptop, Smartphone oder iPad verfügbar.

Zusätzlich werden auch Themen der Kostenrechnung, der Kalkulation, der Deckungsbeitrags-Rechnung, des Controllings, des Benchmarking, Balanced Scorecard, Factoring, Leasing eingehend erläutert.

Für Anleger weitere wichtige Fragen

Anleger und Führungskräfte müssen sich sehr oft in Entscheidungsprozessen mit Fragen der Kostenrechnung, Kalkulation, des Deckungsbeitragsdenkens und mit Unterlagen des Controllings beschäftigen, ohne die genauen Zusammenhänge zur Finanzbuchhaltung, zur Bilanz und Ergebnisrechnung zu verstehen.

Dabei geht es häufig um die Fragen:

  • Was sind eigentlich Gemeinkosten, was sind variable Kosten?
  • Was ist ein Deckungsbeitrag, was kann man aus der Kostenrechnung eigentlich alles an Informationen zur Schwachstellenanalyse ableiten?
  • Warum sollte eine Gemeinkostenumlage verursachungsgerecht sein?
  • Welchen Nutzen hat die Aufteilung in fixe und variable Kosten?
  • Warum ist die Teilkostenrechnung bei der Kalkulation von Zusatzaufträgen oder Make or Buy besser als eine Vollkostenrechnung?
  • Wie wichtig sind Investitionsrechnungen und was sagen Kostenvergleichsrechnungen im Gegensatz zu Discounted-Cashflow-Berechnungen aus?
  • Wie wichtig ist die Methode der internen Leistungsverrechnung für das Kostenmanagement?
  • Welche Fragen können im gesamten Controlling-Steuerungs- und Planungsbereich geklärt werden?
  • Wie wichtig ist überhaupt Controlling für ein Unternehmen?
  • Was für alternative moderne Kostenrechnungsmethoden bieten welchen Nutzen?

Viele Fragen, die viele Anleger und Führungskräfte  nicht so selbstverständlich gut beantworten können bzw. für ihre Entscheidungen nutzen können.

Auch hier gibt es einen Schnellkurs-Erfolg im Internet, der für die Kursteilnehmer durch den Vortrag, die Aufgabenstellungen und die Lernkontrollfragen sicherstellt, dass sie die verschiedenen Ansätze und Methoden der Kostenrechnung, der Kalkulation sowie des Deckungsbeitragsdenkens, des Controllings verstehen und danach diese praxisgerecht anwenden können.

Dazu dienen im Kurs die vom Kursleiter Dr. Norbert Ueberschaer vermittelten Erfahrungen aus der Praxis und aus der konkreten Umsetzung.

1. Dezember 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Dr. Norbert Ueberschaer
Von: Dr. Norbert Ueberschaer. Über den Autor

Dr. Norbert Ueberschaer ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung Ueberschaer&Partner, Germering bei München und seit vielen Jahre Mitglied im BDU.