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Das Renten-Desaster und wie Sie es entschärfen können

Vor lauter Bäumen sehen wir den Wald nicht mehr: Atemlos sehen, hören und lesen wir über Krisen; über die Flüchtlings-, Syrien-, Bankenkrise, etc.

Dabei gibt es auch noch andere Themen, die uns genauso betreffen, beispielsweise Ihre Rente.

Die Altersarmut schleicht heran

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass zukünftig die Beiträge für die Renten-, Pflege- und Krankenkassen-Versicherung noch weiter steigen werden – allerdings bei viel geringeren Leistungs-Zusagen.

Momentan liegt das Renten-Niveau bei ca. 47,7 %.

Sollte es nicht etwa angehoben, sondern auf den gesetzlich verankerten Tiefstand von 43% sinken, haben Sie ein dickes Problem.

Wir haben bereits aufgezeigt:

Sie werden bei einem durchschnittlichen Brutto-Gehalt von 2.500 € (netto vor Steuern!) nach 40 Arbeitsjahren eine Rente von gerade einmal 805 € erhalten.


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Das ist minimal mehr als Grundsicherungs-Niveau (Das liegt momentan bei 774 €, Stand: Oktober 2016). Die Katastrophe ist vorprogrammiert.

Die soziale Zeitbombe tickt…

Boomerang Lohn-Nebenkosten

Doch noch ganz woanders droht Ungemach, nämlich bei den Lohn-Nebenkosten.

Was zunächst für Sie vielleicht nicht so aussieht, als würde das irgendwie Ihre Rente tangieren, erweist sich als gefährliches Boomerang. Wir verraten Ihnen auch, warum:

In den kommenden Jahren könnten die Lohn-Nebenkosten auf über 50% des Brutto-Arbeitslohns ansteigen, bis 2030 vielleicht sogar bis 54%. Momentan liegen sie bei rund 40%.

Der Grund dafür: steigende Renten-, Pflege- und Krankenversicherungs-Beiträge aufgrund der Alterung der Bevölkerung. Ab dem Jahr 2020 wird sich dieser Teufelskreis beschleunigen.

Dabei werden die Arbeitgeber für alle künftigen dahingehenden Kosten-Steigerungen aus der Verantwortung genommen.

So tragen Sie als Angestellter oder Arbeiter beispielsweise die Kosten des medizinischen Fortschritts über Zusatz-Beiträge ganz alleine.

Arbeitslosigkeit droht

Noch einmal: Weniger Rente, dafür höhere Beiträge und daraus resultierend höhere Lohn-Nebenkosten!

Der letzte Aspekt führt i. d. R. zum Verlust von Arbeitsplätzen, weil die Angestellten, Arbeiter, etc. schlichtweg zu teuer sind.

Eine Faustformel gibt es dafür auch: Ein einziges steigendes Rentenbeitrags-Prozent kostet etwa 100.000 Jobs – nur, damit Sie das einmal wissen, so schockierend es auch sein mag.

Das würde im schlimmsten Fall bedeuten, dass Sie bei Arbeitslosigkeit noch weniger für Ihre Altersvorsorge tun könnten.

Wie hätten Sie es denn gerne: Rente mit 70 oder 85?

Und dann ist da ja noch das Renten-Eintrittsalter, das immer weiter nach oben hin verschoben werden soll. Manch einer will Sie nicht nur mit 70 in Rente sehen, sondern sogar erst weit nach 80.

So etwa Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der für ein Renten-Eintrittsalter von 85 plädiert.

Schließlich werden die Menschen, so seine Argumentation, durchschnittlich alle 4 Jahre um 1 Jahr älter.

Unverschämter geht’s wohl nimmer!!!

17. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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