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CFD-Anbieter – Wie wählen Sie den passenden Broker?

CFDs sind keine Börseninstrumente, sondern werden nur von bestimmten CFD-Anbietern gehandelt.

Deshalb können Sie einen CFD nicht an der Börse kaufen oder verkaufen. Stattdessen gehen Sie den außerbörslichen Weg. Sie können zwischen zahlreichen unterschiedlichen CFD-Anbietern wählen.

Den richtigen CFD-Anbieter wählen

Praktisch alle Anbieter stellen Ihnen komfortable und kostenlose Handelsplattformen zur Verfügung, außerdem bei Konto-Eröffnung Realtime-Kurse, Charts und Echtzeit-Nachrichten renommierter Nachrichten-Agenturen.

Ein zuverlässiger Anbieter mit sehr gute Qualität bei der Order-Ausführung ist IG Markets, ein britischer Broker, der auch an der London Stock Exchange mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 1 Milliarde Pfund gehandelt wird.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Für die Ausführung werden 1:1 die Geld- und Briefkurse an der Referenzbörse wie etwa Xetra zugrunde gelegt. Das Unternehmen bietet auch Einführungsseminare in verschiedenen Städten an.

Außerdem handelt IG Markets nicht gegen Sie, was Gerüchten zufolge bei einigen CFD-Brokern schon geschehen ist, um bei Verlusten des Kunden den entsprechenden Gewinn zu verbuchen.

Weitere Broker für den CFD-Handel sind: E Trade, IS Trading, Actior, GCI Financial (Auswahl).

Die Kontoeröffnung

Ein Konto können Sie in aller Regel direkt im Internet eröffnen. Alle Anbieter verlangen ein Identifikationsverfahren, wie beispielsweise PostIdent.

Sie müssen dann lediglich mit den Unterlagen für Ihre Kontoeröffnung und Ihrem gültigen Personalausweis zu einer Postfiliale gehen und sich dort von einem Postmitarbeiter identifizieren lassen.

Die Kontoeröffnung geht für gewöhnlich innerhalb weniger Tage vonstatten. Die meisten Anbieter verlangen eine Mindestsummen zur Einlage, in der Regel zwischen 1.000 Euro und 3.500 Euro.

Mit diesem Betrag sind sie „handelsfähig“. Die erforderliche Software können Sie einfach im Internet herunterladen. Dann kann es losgehen.

15. Dezember 2008

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.