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CFD-Handel: Das sind einige Anbieter am Markt

Viele Privatanleger und Trader möchten gerne mit CFDs handeln, haben mit diesen aber bisher wenig bis gar keine Erfahrung.

Ein erster Schritt: Man kann sich von verschiedenen Anbietern zu Webinaren einladen lassen oder ein kostenloses Demokonto eröffnen.

Da das Produkt CFD – Contract for Difference – an sich nicht kompliziert ist, erfreut sich diese Anlageklasse immer größerer Beliebtheit.

Mehr zum Thema: Wie der CFD-Handel funktioniert

Doch die Auswahl des Anbieters ist nicht leicht, da am Markt verschiedene CFD-Broker mit unterschiedlichen Leistungen & Gebühren angesiedelt sind.

Anbieter für CFD-Handel

Einige der größten und wichtigsten Anbieter am deutschen Markt sind:

RBS Marketindex

Der CFD-Broker der Royal Bank of Scotland ist von unterschiedlichen Finanzportalen auch im Jahr 2013 zum „CFD-Broker des Jahres“ gewählt worden.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Dass der Broker eine eigene Handelsplattform anbietet, ist zunächst nichts Ungewöhnliches.

Aber die Einflussmöglichkeiten sind hoch: Es können verschiedenste Limits eingestellt werden. Auch der Handel mit nur einem Klick aus dem Chart heraus ist möglich und es können mehrere Positionen in verschiedenen Märkten bereits im Vorfeld gesetzt werden.

Bei Marketindex handelbar sind CFDs auf Indices, Rohstoffe, Devisen und ausgewählte Zinspapiere. Durch diverse Analysetools kann sich der Trader hier voll und ganz auf seine technische Ausbildung konzentrieren und seine Strategien verfolgen.

Die Spreads sind unterschiedlich groß und können je nach Marktphase angepasst werden (siehe AGB der RBS Marketindex). Mit diversen Hebeln können Marktbewegungen weniger stark oder stärker auf das eigene Handelskonto Einfluss nehmen.

CMC Markets

Ebenfalls von der Insel stammt der Broker CMC Markets. Bereits seit Mitte der 90er Jahre stellte CMC Markets die erste Handelsplattform online, weshalb der Broker global zu einem der größten Anbieter zählt.

CMC Markets verfügt auch über eine eigene Handelsplattform. Allerdings bietet sie nicht nur CFDs auf den Devisen-, Index- und Rohstoffbereich, sondern es lassen sich auch über 4.000 Aktien-CFDs aus verschiedenen Ländern handeln.

Dies macht CMC Markets auch für die Trader interessant, die sich bisher nur auf den Aktienhandel konzentriert haben. Hierdurch existiert nun auch die Möglichkeit, mit kleineren Geldbeträgen trotzdem von der erwarteten Bewegung der Aktie überproportional zu profitieren.

ComDirect

Mit der Commerzbank als „Market-Maker“ im Rücken ist die ComDirect mit knapp 1,7 Mio. Privatkunden einer der Marktführer in Deutschland.

Das Angebot an CFDs beinhaltet mehr als 1.200 verschiedene Kontrakte aus dem Aktien-, Index-, Devisen- und Rohstoffbereich und ist mit geringen Margins und hohen Hebeln ebenfalls eine interessante Wahl.

Die browserbasierte Online-Handelsplattform ist auf dem neuesten Stand der Technik und bietet die Möglichkeit, viele Funktionen individuell anzupassen, um so sein eigenes Trading-Konzept bestmöglich umzusetzen.

OnVista Bank

Der neue Anbieter am Markt bietet erst seit April 2013 das CFD-Trading an. In Kooperation mit einem deutschen Market-Maker verfügt die OnVista Bank über ein komplett neuartiges CFD-Handels-Frontend und stellt dem CFD-Trader ein professionelles Tool an die Seite.

Als Vorteil ist hier anzumerken, dass der CFD-Trader den echten Dax30 handeln kann. Dieser basiert auf Berechnung des DAX-Futures von der Eurex. Andere CFD Anbieter bilden den DAX selbstständig nach.

Ein Fazit

Bei einer genauen Analyse der CFD-Anbieter sind die Unterschiede hauptsächlich erst in der praktischen Anwendung der jeweiligen Tools und der Überwachung der Kosten herauszufiltern.

Mehr zum Thema: Gebühren und Zinsen beachten

Da auch unter CFD-Tradern verschiedene Strategien bevorzugt werden, ist ein Pauschalurteil sehr schwer zu fällen. Wichtig ist bei allen Brokern jedoch, auf die technische Plattform und deren Aktualität sowie auf Gebühren, Zinskosten und den Spread zu achten.

5. August 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Christian Klein. Über den Autor

Christian Klein hat durch eine Ausbildung in der Finanzbranche und ein anschließendes Studium mit Schwerpunkt BWL weitreichende Erfahrungen im Wertpapierhandel sammeln können. Aus persönlichem Interesse setzt er sich weiterhin mit Finanzpolitischen Themen sowie detaillierten Analysen auseinander. Als privater Anleger mit mehr als zehn Jahren Erfahrung befasst er sich mit technischer Analyse und deren Zusammenhang im täglichen Marktgeschehen.